www.tiere-wie-sammy.de
Weltsterilisationstag am 25. Februar 2014

World Spay Day shines a spotlight on spay/neuter as a proven means of saving the lives of companion animals, community (feral and stray) cats, and street dogs who might otherwise be put down in a shelter or killed on the street. 

World Spay Day provides a unique opportunity for everyone who cares about animals to join together toward a common goal —a comprehensive global, united effort to end the euthanasia and suffering of companion animals.

Weiterlesen:

https://worldspayday.org/aboutworldspayday/




Kennzeichnung für vegetarische und vegane Lebensmittel

Mehr Klarheit bei vegetarischen Lebensmitteln
VEBU und vzbv fordern europaweit einheitliche Kennzeichnung vegetarischer und veganer Lebensmittel

Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) unterstützen einen Antrag im Europaparlament zur besseren Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Lebensmitteln. Darin wird die EU-Kommission aufgefordert, rechtliche Vorgaben für eine freiwillige Kennzeichnung zu erlassen. Umfragen belegen, dass die aktuelle Praxis viele Verbraucherinnen und Verbraucher verwirrt. Sie wollen mehr Klarheit, ob Lebensmittel für die vegetarische oder vegane Ernährung geeignet sind. Weiterlesen ...




Vegan Buddy

Starthelfer vor Ort

Vegan zu leben ist nicht schwer. Die Umstellung fällt aber umso leichter, wenn man kundige Menschen an der Seite hat. Überall in Deutschland gibt es sie, die Vegan Buddies mit langjähriger Erfahrung und vielen Tipps ...

Wo gibt es Vegan Buddys in Deiner Nähe?
Einfach die ersten Ziffern der PLZ eingeben ... www.veganbuddy.de




Petition gegen Rassenwahn

The Danish Government has passed a breed ban law for 13 breeds. The law was passed even though there are no evidence that these breeds are more dangerous than others. They are not represented in our statistic, no experts voted for the ban, and they all say that there are no reason to ban these 13 breeds.

Earlier we directed our racial fanaticism against Jews, today against dogs.
The governments und the lawmaker need racial fanaticism so badly.
We, the human race, need racial fanticism so badly.
For which do we need our race mania, our racism?
Why?  
Would the world not be much more beautiful without race mania and racism?

Früher waren es die Juden gegen die sich unser Rassenwahn richtete, heute sind es die Hunde.
Die Regierungen und der Gesetzgeber brauchen Rassenwahn und Rassenhass so sehr.
Wir, die Menschen, brauchen den Rassenhass so sehr.
Wofür brauchen wir unseren Rassenwahn, unseren Rassenhass?
Warum?
Wäre die Welt nicht viel schöner ohne Rassenwahn und Rassenhass?

Unterzeichnen: http://www.gopetition.com/petitions/repeal-the-breed-ban-in-denmark.html




Anti-Jagd-Demo: „Schluss mam Terror am Bësch“

TierschützerInnen verlangen das Abschaffen der Jagd an sich und einen Umgang mit der Natur, der tierrechtlich-soziale Gesichtspunkte wie auch ökologisch-wildbiologische Kriterien berücksichtigt.

Weiterlesen: www.wort.lu




Piemont: Jagd für zunächst ein Jahr ausgesetzt.

Mit Anordnung vom 7. September 2012 ist die Jagd im italienischen Piemont für zunächst ein Jahr ausgesetzt.
Der TAR, das oberste Gericht in Piemont, hat die Beschwerde gegen die Jagdzeiten 2012/2013 bestätigt, welche die Vereinigung zur Abschaffung der Jagd LAC (Lega per l’abolizione della caccia), Pro Natura und SOS Gaia eingereicht hatten. Die Jagd ist damit für die Jagdsaison 2012/2013, die am 16. September beginnt, ausgesetzt.

Weiterlesen: www.abolizionecaccia.it




Woran soll man denn sonst testen?

Mit seiner umfassenden und komplett überarbeiteten Broschüre zeigt die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche die Vorzüge moderner Forschung ohne Tierversuche auf. Anhand konkreter Beispiele wird deutlich, dass Tierversuche ein medizinischer Irrweg sind und die Zukunft in der zuverlässigeren tierversuchsfreien Forschung liegt.
„Tierversuche sind gefährlich, unmoralisch, schlechte Wissenschaft und zudem Steuergeldverschwendung“, lautet der Standpunkt der Ärztevereinigung.
In einer Vergleichsstudie beispielsweise wurde ein Antikrebswirkstoff parallel in einer klinischen Studie am Menschen, an Ratten und am menschlichen Leberzellsystem getestet. Die Ergebnisse der Versuche am Menschen und an den Leberzellen stimmten überein. Der Tierversuch brachte ein irreführendes Resultat.Zahlreiche Studien bestätigen dieses Ergebnis. Auch die allein in Deutschland jedes Jahr rund 58.000 durch Medikamenteneinnahme zu verzeichnenden Todesopfer zeigen, dass ein dringender Paradigmenwechsel zu tierversuchsfreier Forschung, die sich an den Bedürfnissen des Menschen orientiert, notwendig ist.
„Tierversuchsfreie Forschungsmethoden sind schneller, billiger und zuverlässiger. Zudem liefern sie im Gegensatz zum Tierversuch für den Menschen aussagekräftige Ergebnisse“, heißt es in der Dokumentation.
Das Heft kann kostenlos auf der Internetseite des Vereins heruntergeladen oder im Online-Shop bestellt werden.
Weitere Information:
Broschüre „Woran soll man denn sonst testen? Moderne Forschungsmethoden ohne Tierversuche“ im Online-Shop und zum PDF-Download:
www.aerzte-gegen-tierversuche.de
Tierversuchsfreie Forschung:
www.aerzte-gegen-tierversuche.de




Es beginnt mit Tiere-quälen – es endet mit Menschen-töten

Die Aufklärungsrate gegen Gewalt gegen Tiere tendiert gegen Null.

Die Polizeibehörden vernachlässigen bisher die Aufklärung von Gewaltverbrechen gegen Tiere: ein fatales Versäumnis!

Viele Untersuchungen zeigen, dass ein hoher Prozentsatz vor allem jugendlicher Tierquäler ihre Karriere später an Menschen fortsetzt. Fast immer geht Gewalt gegen Tiere Gewalt gegen Menschen voraus oder läuft parallel dazu, wie etwa im Falle der häuslichen Gewalt. Bekannt ist auch, dass eine Mehrheit der einsitzenden notorischen Gewalttäter mit dem Quälen und Töten von Tieren begann. Fast alle Serienfrauenmörder etwa quälten vorher auch Tiere und „übten“ ihre grausigen Rituale an ihnen.

Weiterlesen ...




Jagdunfälle und Straftaten 2012

Dokumentation Opfer    
14.5.12: Jäger schoss auf 14-Jährige
11.5.12: Ehepaar erschossen aufgefunden
3.5.12: Ein Schuss - 2 Jäger verletzt
2.5.12: Jäger erschoss Ehefrau - lebenslänglich
1.5.12: Jäger schießt sich selbst in den Fuß
26.4.12: Jäger lag erschossen im Keller
26.4.12: ZEIT: "Es kann jeden treffen"
25.4.12: Jäger baute Waffe um - Bewährungsstrafe
24.4.12: Jäger wegen Totschlags angeklagt
Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs.
Weiterlesen: www.abschaffung-der-jagd.de




Schönes Weihnachtsgeschenk

Hoffnung für Rumäniens Hunde
 
Kurz vor Weihnachten haben die beiden großen Tierschutzorganisationen, TASSO und Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Grund zur Freude. Die Ratifizierung des in Rumänien seit Langem geplanten und immer diskutierten Gesetzes PL912, das die Legalisierung zum Töten aller Straßenhunde vorsieht, ist auf den 11. Januar 2012 verschoben worden. TASSO und der bmt gehen stark davon aus, dass die massiven Proteste aus ganz Europa maßgeblich zu der Entscheidung beigetragen haben. Die beiden Tierschutzorganisationen danken daher allen Tierfreunden ganz herzlich für diesen phänomenalen Einsatz. 35.476 Proteste sind allein bei TASSO eingegangen! „Das ist ein tolles Ergebnis, mit dem wir nicht gerechnet haben. Wir bleiben aber dennoch dran und werden über die weiteren Entwicklungen berichten", so Philip McCreight von TASSO e.V.

Hier bitten wir wieder alle Tierfreunde um Hilfe – gerade auch für die vielen Junghunde, die den strengen rumänischen Winter in einem Tierheim ohne Heizung nicht überleben würden. Gerne nimmt Petra Zipp vom Bund gegen Missbrauch der Tiere Anfragen zur Vermittlung eines Hundes entgegen: petra.zipp@bmt-tierschutz.de
 
Weiterlesen ... www.tasso.net




Hände weg von Daunenjacken!

VIER PFOTEN e.V. warnt vor verstecktem Tierleid

Im Herbst und Winter denken die Konsumenten über den Kauf von Winterjacken nach. Viele greifen jetzt zur Daunenjacke, die kuschelig warm und ein vermeintlich naturnahes Produkt ist. Doch wo kommen die Daunen überhaupt her und wie werden sie gewonnen? Fakt ist, dass die Daunen in den Jacken entweder aus Lebendrupf oder aus tierquälerischer Massentierhaltung wie der Stopfmast stammen.

Beim Lebendrupf werden den Gänsen am lebendigen Leib die Federn herausgerissen.

Weiterlesen ... www.wolodja.blog.de




Das System Wiesenhof - Hühner in Massentierhaltung und Tierquälerei

TASSO-Fernsehtipp: Das System Wiesenhof
Am Mittwoch, 31. August 2011, um 21:45 in der ARD

Denkt man an Hühner, fällt einem spontan Wiesenhof ein. Die Werbung suggeriert glückliche Tiere und gesundes Fleisch. Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus. Massentierhaltung bedeutet: Billig auf Kosten der Tiere. Antibiotika und andere zur Massenzucht eingesetzte Medikamente sowie die panische Angst und lebenslange Qual der Tiere findet der Verbraucher definitiv in Form von minderwertiger Ware auf dem Teller wieder.

Wie es wirklich in einem der größten Geflügelmastbetriebe mit einer Jahresproduktion von 270 Millionen Hühnern (!) zugeht, hat die ARD jetzt erneut in ihrer Dokumentation "Das System Wiesenhof" aufgedeckt. Die dazu geplante Aussendung am 31. August 2011 drohte im Vorfeld zu kippen. Der Geflügelkonzern habe versucht, rechtlich gegen die Aussendung vorgehen, so Spiegel online.

www.tasso.net




Hunde aus Rumänien suchen dringend ein Zuhause

Endlich Hoffnung für Brasovs Hunde:
Bürgermeister schließt städtisches Hundelager "Stupin"

Grund zur Freude beim Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) und TASSO e.V.: Nach jahrelangen Bemühungen soll das städtische Tierheim von Brasov, in dem in den letzten Jahren über 30.000 Hunde bestialisch getötet wurden oder langsam verhungerten, zum 30. September endlich geschlossen werden. Der Bürgermeister einer der größten Städte Rumäniens, George Scripcaru, legt die Verantwortung für alle Straßenhunde der Stadt in die Hände von Christina Lapis, einer Rumänin, die vor Ort seit Jahren unermüdlich an der Seite des bmt für die Streuner kämpft.

Bei aller Freude stehen die Tierschützer jetzt vor einer riesigen Herausforderung: Die 320 Hunde des städtischen Tierheims müssen zunächst in das Tierheim von Christina Lapis umsiedeln, das mit 500 Hunden bereits seine Kapazitätsgrenzen gesprengt hat. Deshalb sollen so viele Hunde wie möglich von dort nach Deutschland vermittelt werden, um bei Christina Lapis Platz für die Hunde aus dem städtischen Tierheim zu schaffen.

Diese Hunde haben die Hölle hinter sich. Sie sind von dem permanenten Hunger und den Bedingungen seelisch und körperlich gezeichnet. Deshalb möchte Petra Zipp, Vorsitzende des bmt, dass die Hunde sich im Tierheim Brasov erst einmal von den Strapazen erholen können.

Um weitere Hunde aus Brasov beim bmt in Pfullingen aufnehmen zu können, müssen die jetzigen Hunde, die auch vorwiegend aus Rumänien stammen, ein neues Zuhause bekommen. "Wir wissen, dass wir einen schlechten Zeitpunkt für die Aktion erwischt haben", sagt Petra Zipp. "Aber die Chance ist einmalig, noch nie waren wir mit unseren Verhandlungen in Rumänien so weit. Jetzt starten wir durch.

Bitte von TASSO und bmt: Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen Hund nach Hause zu holen, möge sich doch auf www.bmt-tierschutzzentrum.de umschauen. Dort warten viele vierbeinige Rumänen auf ein neues, liebevolles Zuhause




Ziel: Abschaffung von Tierversuchen

Die EU hat eine neue Tierversuchsrichtlinie verabschiedet. Das neue Regelwerk wird in den nächsten Jahren über Leben und Tod der mehr als 12 Millionen Tiere in Europas Labors bestimmen, davon allein 2,8 Millionen Tieren in Deutschland.

Hauptforderungen

  • Umsetzung der EU-Richtlinie in ein neues Tierversuchsgesetz. Ziel des Gesetzes muss die vollständige Abschaffung von Tierversuchen sein.
  • Beibehaltung des Verbots von Tierversuchen für Waschmittel, Kosmetik, Waffen und Tabakprodukte.

  • Alle Tierversuchsvorhaben müssen einer Genehmigungspflicht mit gewissenhafter ethischer Bewertung unterliegen.

  • Einrichtung eines zentralen Kompetenzzentrums unter Einbeziehung anerkannter Tierschutzvereine zur Unterstützung der Genehmigungsbehörden.

  • Rückblickende Bewertung aller Tierversuche. So kann im Nachhinein festgestellt werden, dass Tierversuche nicht dem medizinischen Fortschritt dienen.

  • Ausnahmsloses Verbot von Versuchen, die mit starken Schmerzen, schweren Leiden oder schweren Ängsten einhergehen.

  • Ausnahmsloses Verbot von Versuchen an Menschenaffen. Grundsätzliches Verbot von Versuchen an anderen Affen.

  • Verpflichtende Anwendung tierversuchsfreier Methoden bei Verfügbarkeit und nicht erst wenn die Methode nach Unionsrecht anerkannt ist, was Jahre oder Jahrzehnte dauern kann.

  • Tierversuchsfreie Methoden müssen mit absoluter Priorität gefördert werden.

  • Niemand darf gegen sein Gewissen gezwungen werden, an Tierversuchen und Übungen mit eigens für diesen Zweck getöteten Tieren oder Teilen von ihnen, teilzunehmen.

Weiterlesen … www.aerzte-gegen-tierversuche.de




Freunde isst man nicht

Greentunes - Freunde isst man nicht

9. September in Berlin: Mega-Event rund um den Vegetarismus 

Die Grünen, PETA, die Albert-Schweitzer-Stiftung, der BMT und der Vebu (Vegetarierbund)
präsentieren gemeinsam am 9.9.2011 ein besonderes Event in Berlin. Neben vielen Künstlern, DJs, Musikern präsentieren wir Filme, Lesungen und spannende Diskussionen zur Philosophie und Praxis des vegetarischen Lebens. Von der gesunden Ernährung über den schonenden Gebrauch der begrenzten Ressourcen unserer Erde bis zum modernen Tierschutz gibt es kompetente
Informationen.

Weiterlesenwww.bmt-tierschutz.de




Tiertransporte

In Deutschland und Europa werden jährlich 400 Millionen Tiere in Tiertransporten über die Autobahnen gefahren, um anschließend geschlachtet zu werden.

Es wird gefordert diese Transporte zu beenden und den Umstieg auf den Transport reiner Schlachtprodukte zu forcieren. Außerdem soll zumindest eine Reduzierung der Transportzeiten auf einheitlich 8 Stunden bei erwachsenen Tieren sowie ein Verbot des Transportes von Tier-Babys durchgesetzt werden.

Es ist, dass Schweine für eine maximale Dauer von 24 Stunden befördert werden dürfen. Rinder dürfen sogar 29 Stunden am Stück transportiert werden. Noch nicht abgesetzte Ferkel, Kälber, Lämmer oder Zickel, die Babys also, dürfen immer noch 9 Stunden am Stück befördert werden, bis ihnen eine Pause mit Fütterung und Wässerung gewährt wird...

Weiterlesen ... www.tierschutznews.ch




Botox-Tierversuche

Weniger Tierversuche

Der jahrelange intensive Kampf von Tierversuchsgegnern gegen Botox-Tierversuche zeigt Erfolg. Schon lange wird kritisiert, dass die Zuverlässigkeit von Tierversuchen äußerst gering ist. Tierversuche führen wegen unvorhergesehener Nebenwirkungen, infolge Nichtübertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen, zu jährlich mehreren hunderttausend Todesfällen.

Derzeit werden für die Sicherheitsprüfungen von Botulinumtoxin-Produkten (Wirkstoff von Botox®) jährlich gegen 600 000 Tierversuche durchgeführt. Mit dem zugelassenen In-vitro-Test können laut Allergan bereits in den nächsten drei Jahren 95% oder mehr der Tierversuche für Botox® und Botox®Cosmetic ersetzt werden.

Der Erfolg in Amerika zeigt, dass konstante Lobbyarbeit zum Erfolg führt. Umso wichtiger ist es nun, den Druck auf die Politik und die Hersteller nicht abreißen zu lassen und ein weltweites Verbot der Botox-Testung an Tieren zu fordern, so Dr. Corina Gericke von Ärzte gegen Tierversuche. Bitte unterstützen auch Sie die Kampagne gegen Tierversuche in der Kosmetik unter

www.botox-tierversuche.de  weitere Infoswww.tierschutznews.ch




Tierfreier Test ersetzt qualvollen Mäuseversuch für Muschelgifte

Neue EU-Vorschrift tritt in Kraft - Tierversuch ohne Tierquälerei

Ab dem 1. Juli 2011 muss der Test auf Algengifte in Muscheln, der bislang an Mäusen durchgeführt wurde, EU-weit durch ein tierversuchsfreies Verfahren ersetzt werden. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche begrüßt diesen positiven Schritt, kritisiert jedoch, dass der Maustest nach wie vor noch nicht vollkommen abgeschafft wurde …

Weiterlesen ... www.openpr.de




Das Meer wird leergefischt – Aquafarming als Alternative zum Wildfang?

Zahlreiche Untersuchungen zeigen: Hört die Überfischung der Meere nicht auf, wird der weltweite Fischfang bis 2050 kollabieren. Kommerzielle Aquakulturen bieten keine wirkliche Lösung.

Weiterlesen … www.provieh.de




Protestbaum

· Stört es Sie auch, dass deutsche Zoohändler wieder Welpen verkaufen und deutsche Händler Hunde über Auktionen versteigern lassen?

· Stört es Sie auch, dass „der beste Freund des Menschen“ als Handelsgut eingekauft und verkauft wird?

· Stört es Sie auch, dass Welpen für diesen Markt in Massen und unter lebensunwürdigen Umständen skrupellos produziert und transportiert werden?

· Stört es Sie auch, dass Vermehrerhündinnen als seelenlose „Produktionsmaschinen“ jahrelang ihr trostloses Dasein fristen müssen?

· Stört es Sie auch, dass die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft viel zu oft wegschauen und die bestehenden Gesetze zum Wohle des Tieres nicht konsequent ausnutzt werden?

· Stört es Sie auch... ?

Dann prostieren Sie mit!

Am Protestbaum am „Hinsehen statt Wegschauen“-Aufklärungsstand

auf dem 9. DOG DAY (www.dog-day.de) am 26. Juni 2011 in Düsseldorf!

Schreiben Sie auf Ihren Protestzettel, was SIE stört und hängen Sie ihn an unseren Protestbaum.

Erzählen Sie den DOG DAY-Besuchern von Ihren Erfahrungen mit Hundehändlern und Vermehrern.

Berichten Sie uns von Ihrem kranken Hund und warnen Sie am Protestbaum andere!

Ihren Protestzettel bekommen Sie am 9. DOG DAY u.a. an unserem Stand von

www.hinsehen-statt-wegschauen.de

Möchten Sie uns Ihre Geschichte vorab zuschicken?

Gerne hängen wir diese dann am 26.Juni 2011 an den Protestbaum beim 9. DOG DAY 2011




Hund und Katze kostenlos chippen lassen

Aktion "Deutschland chippt!"
Hund und Katze kostenlos chippen lassen:
Am 25. Juni 2011 im bmt-Tierheim Elisabethenhof in Reichelsheim (Hessen)

Über 13 Millionen Hunde und Katzen gibt es allein in Deutschland. Fast jedes zweite Tier ist bereits durch Chip oder Tätowierung gekennzeichnet und bei TASSO vorsorglich registriert. Im Verlustfall können diese Tiere schnell an ihre Besitzer zurückvermittelt werden. Tasso vermittelt alle 10 Minuten ein entlaufenes Tier zurück.

Das Jahr 2011 steht für TASSO unter dem Motto "Deutschland chippt". Ab 3. Juli 2011 sollten Tiere, die mit in den Urlaub ins Ausland fahren, laut einer EU-Verordnung besser gechippt sein. Nutzen Sie jetzt vor dem Urlaub unsere kostenlose Aktion!

An diesem Tag können Tierhalter ab 10:00 Uhr ihre Katze oder ihren Hund kostenlos von dem Tierarzt des Tierheims chippen lassen.

Weiterlesen … www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Deutschland-chippt




Tierversuchsrichtlinie

Ärzte gegen Tierversuche - 2,8 Millionen Gründe

Die EU hat eine neue Tierversuchsrichtlinie verabschiedet. Das neue Regelwerk wird in den nächsten Jahren über Leben und Tod der mehr als 12 Millionen Tiere in Europas Labors bestimmen, davon allein 2,8 Millionen Tiere in Deutschland. Die Richtlinie muss bis November

2012 in nationales Recht umgesetzt werden.

Forderungen, Hilfe, Unterschriften, Infos

www.aerzte-gegen-tierversuche.de > Kampagnen und Aktionen > 2,8 Millionen Gründe

 




Unvorstellbare Vorgänge in Gemeinschaftsschule in Ratekau Kaninchen im Unterricht geschlachtet und gegrillt!

Vor teils weinenden Schülern haben zwei Pädagogen im Unterricht ein Kaninchen geschlachtet und später im Hof gegrillt. Die Unterschriftenaktion der Fünftklässler zur Rettung des Tieres wurde zurückgewiesen. Der bmt prüft rechtliche Schritte gegen die betroffene Cesar-Klein-Schule in Ratekau.

Weiterlesen...bmt




Die in der EU übliche Tierhaltung wäre nach hiesigem Recht ein Fall für den Staatsanwalt

Wer Schweizer Schweinefleisch kauft, ist auf der sicheren Seite: Seit Anfang 2010 verbietet das Tierschutzgesetz, Ferkel ohne Betäubung zu kastrieren. Die Tiere werden unter Gasnarkose kastriert oder gegen den unerwünschten Ebergeruch geimpft.
In Deutschland, das für 90 Prozent der 3,3 Millionen Kilo Frischfleischimporte steht, ist das anders. Ferkel sollten dort 20 Minuten vor der Kastration mit einer schmerzstillenden Spritze behandelt werden. In der Praxis wird die Spritze kurz vor der schmerzhaften Kastration gegeben – zu spät, um ihre Wirkung zu entfalten. Zudem wird den Ferkeln der Schwanz abgeschnitten – was in der Schweiz ebenfalls verboten ist.
Wer Schweinefleisch ausländischer Herkunft kauft, im Restaurant konsumiert oder dieses in Zeiten des günstigen Euro selber importiert, nimmt die tierquälerische Praxis in Kauf. Während es beim Frischfleisch vor allem um deutsche Ware geht, sind es bei Wurstwaren zu 73 Prozent italienische Produkte wie Salami oder Parmaschinken – und in Italien ist die Tierhaltung nicht besser. In ihrer aktuellen Kampagne macht KAG Freiland das Import-Schweinefleisch generell zum Thema und stößt sich vor allem am Widerspruch zwischen Taten und Worten bei Grossverteilern...

Ausführlich dazu...bmt




"Hund-Mensch-Kommunikation" - Abendvortrag mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen

Die Hunde-Akademie Perdita Lübbe Darmstadt und der Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. (bmt) laden alle interessierten HundefreundInnen zu einer Abendveranstaltung mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen am 31. Mai 2011...

Weiterlesen...bmt




Mitmachen auf www.waldmeister2011!

2011 ist das UN-Jahr der Wälder.
Deutschland liegt EU-weit an der Spitze beim Papierverbrauch. Wir sind für das Abholzen der Wälder verantwortlich. Schließlich verschwinden die 35 Fußballfelder Wald pro Minute nicht einfach so. Aus ihnen wird Holz gewonnen, und daraus entstehen u.a. Wegwerfartikel aller Art, vom Papiertaschentuch bis zum Toilettenpapier. Waldretten kann jedeR.
Der WWF sagt wie das geht, unter dem Motto „Wald steckt da, wo wir ihn nicht erwarten“, für weniger Fleisch, Recycling-Papier gegen die Flut von Werbeprospekten.

Leider wird auch für Produkte mit dem FSC-Siegel geworben, das zwar für nachhaltige Waldwirtschaft steht, aber trotzdem werden dabei viele Paviane erschossen (siehe eine Meldung weiter unten: Paviantötungen).

Ziel der Kampagne ist es, bis zum Ende des Jahres möglichst viele Mitstreiter zu gewinnen, die auf die kleinen und großen Waldsünden des Alltags verzichten und so ebenfalls Wald.Meister werden. Wie einfach das geht, verraten Prominente unter:

www.waldmeister2011.de




Südafrika: Pavian-Tötungen auf Holzplantagen mit FCS-Öko-Siegel

Paviane werden auf FSC-zertifizierten Industrieplantagen erschossen.

Auf südafrikanischen Holzplantagen mussten in diesem Jahr bereits 295 Paviane sterben. In den Monokulturen finden die Tiere keine ausgewogene Nahrung. Sie ernähren sich von Baumharz und beschädigen die Rinde der Industrie-Bäume. Sie werden deshalb massenhaft erschossen. Trotzdem tragen die Pflanzungen das FSC-Label für sogenannte umwelt- und sozialverträgliche Holzwirtschaft....

Weiterlesen und protestieren: www.regenwald.org




Kastrationspflicht für Katzen in Bremen

Einem Gesetzentwurf des Senats wurde zugestimmt, wonach die Halter alle Katzen, die draußen herumlaufen dürfen, von einem Tierarzt kastrieren lassen müssen. Dadurch soll die Zahl der verwilderten Hauskatzen gesenkt werden, die auf 4000 Streuner in Bremen geschätzt wird. Auch in Delmenhorst, Verden und Hildesheim gibt es seit einiger Zeit eine Kastrationspflicht für Katzen.

Weiterlesen... www.bild.de/regional/bremen/bremen-regional/bremen-fuehrt-kastrationspflicht-fuer-katzen-17831670.bild.html




Tierschützer fordern den Haustierabschuss zu verbieten

In Hessen wurden 2008-2010 fast 2000 Katzen und 31 Hunde von Jägern, laut Umweltministerium, getötet. Tierschützer halten den Haustierabschuss für unverhältnismäßig, da er zum Schutz von Wildtieren nicht notwendig ist. Haustiere haben zudem heute einen anderen Stellenwert als in früheren Zeiten, der in anderen Bundesländern bereits in der Gesetzgebung deutlich wird.

Mehr dazu ... www.tasso.net/Tierschutz/News/Hessische-Jager-toten-1-833-Katzen-und-31-Hunde




Bewerbungsschluss für Goldene Pfote noch bis zum 31. Mai 2011 bewerben

Zum vierten Mal verleiht TASSO e.V. die "GOLDENE PFOTE" für herausragende Projekte im Bereich Tierschutz. Noch bis zum 31. Mai 2011 können sich Tierschützer für den mit insgesamt 16.000 € dotierten Preis bewerben. Sowohl Privatpersonen als auch Tierschutzvereine, Tierheime, Tierärzte sowie andere Tierschützer können mitmachen.

Die Teilnahmeunterlagen können Interessierte über www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Die-goldene-Pfote anfordern. Informationen über Projekte und Preisträger...




Neue Studie des Schweizers Daniel Favre zum Thema Bienen und Handystrahlung

Für das weltweite Bienensterben gibt es eine zusätzliche mögliche Ursache: Pulsierende elektromagnetische Felder der Handys.

Der Ex-Biologe an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) und Bienenzucht-Berater des Kantons Waadt kommt durch eigene Feldstudien zu diesem Schluss. Dass Handystrahlen die sensiblen Bienen verwirren und schlussendlich töten.

Bienen ernähren sich rein vegetarisch. Weltweit wird die Zahl der Bienenarten auf rund 20.000 geschätzt und sie haben als Besteuberinnen eine extrem wichtige Funktion in der Natur. Albert Einstein sagte einmal: "Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr."

Bienentanz und Schwingungen von Prof. J. Tautz vom Biozentrum Würzburg.

Zur gleichen Thematik hat der Biowissenschaftler Ulrich Warnke eine Broschüre herausgegeben.

Weiterlesen... http://tierschutznews.ch/2011/kunterbunt/trenn/kunterbunt/1632-handystrahlen-und-bienen.html




Unglaublich...

Hundeentsorgung auf Amerikanisch

Das ein schlechtes Beispiel Schule machen kann, beweisen jetzt die Bundesstaaten der USA. In Tennessee, Colorado, Nevada und New Mexico wurden sogenannte Tiercontainer eingerichtet, die sich leider laut den Behörden, schon in anderen Teilen Amerikas bewährt haben. Die Container sind nichts anderes als Abfalleimer für Hunde und Katzen, die Ihrer Besitzer lästig geworden sind. Nun wollen Tierschützer gemeinsam gegen diese lebensverachtende Praktik ankämpfen.

Die Tiercontainer stehen in einigen Staaten der so oft als zivilisiert gepriesenen USA gleich neben den "Altglascontainern". Je nach Größe des "zu entsorgenden" Tieres wurden verschiedene dimensionierte Klappen installiert. Die Besitzer fahren einfach mit den Autos bis zu den Containern und werfen ihre ehemaligen Lieblinge wie Mist hinein. Städtische Arbeiter kippen den ganzen Inhalt der Container (in den dunklen Höhlen zerfleischen sich die verstörten Hunde meist gegenseitig) auf eine Ladefläche von Spezialtransportern, wo jene Exemplare, die die Tortour überlebt haben, automatisch vergast werden. In die Klappe für die kleinen Hunde können übrigens auch Katzen geworfen werden, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist also auch jede Form der Perversion möglich. Rund 7000 Tiere können, so die Verantwortlichen, pro Staat und Jahr über die Containeranlagen "entsorgt" werden. Auch asiatische Staaten haben schon ihr Interesse an dieser unfassbaren Form der Tierquälerei angemeldet, sie wollen ähnliche Gebäude errichten. Tierschützer aus vielen Ländern laufen jetzt Sturm gegen diesen Auswuchs der Zivilisation.

Weiterlesen... www.tiernotruf-111.de/usa.html




Spender gesucht

 Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

im Waldtierheim befinden sich zurzeit etwa 80 Hundewelpen in verschiedenen Altersstufen, die dringend Futter benötigen.

Noch haben die Welpen etwas Futter, aber das wird nicht mehr lange halten - und was dann??

Bekanntlich fliegen wir am 3. Mai 2011 zu Türkan in die Türkei. Wir könnten vor Ort direkt Welpenfutter kaufen, wenn ... ja wenn es denn die finanziellen Möglichkeiten dazu gibt;
denn ein 15 kg Sack Welpenfutter kostet umgerechnet 25,00 EUR.

Wir wissen, dass zurzeit Osterferien und viele verreist sind und wir wissen auch, dass es Ende des Monats ist. Trotzdem bitten wir Sie eindringlich um Ihre Hilfe! Denn hier zählt jeder Euro, damit die Welpen nicht (ver-)hungern müssen.

Die Bilder einiger Welpen, der Spendenaufruf und die Liste der Spender finden Sie hier:

http://sunnydays-for-animals.de/Projekte/Spendenaufruf_Welpenfutter/spendenaufruf_welpenfutter.html

http://sunnydays-for-animals.de/




Demo gegen Tierversuche

 Anti-Tierversuchs-Großdemonstration am 30.04. in Hamburg

Anlässlich des Internationalen Tages zur Abschaffung der Tierversuche ruft die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche zu einer Großdemonstration in Hamburg auf. Weitere Informationen unter Weiterlesen...www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de www.aerzte-gegen-tierversuche.de




Aktionstag Kollege Hund 2011

 Am 30. Juni findet zum vierten Mal der bundesweite Aktionstag "Kollege Hund" statt: Hundebesitzer sollen dabei die Chance erhalten, ihre Hunde mit an den Arbeitsplatz zu bringen. Ziel des Aktionstages ist es, zu einer größeren Akzeptanz des treuesten Freundes des Menschen im täglichen Arbeitsbetrieb zu verhelfen. Mitarbeiter, die keinen Hund besitzen, können ihre Liebe zum Vierbeiner entdecken und Berührungsängste abbauen. Alle teilnehmenden Betriebe erhalten eine Urkunde als tierfreundlicher Betrieb. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Einen Eindruck wie der „Arbeitstag" eines Kollegen Hund aussehen kann, vermittelt unser Video-Podcast.

Weiterlesen...www.tierschutzbund.de/03032.html




Wichtige Informationen für alle Hundehalter!

Liebe Hundebesitzerin, lieber Hundebesitzer,

vom 01. März bis zum 16. Juni

bitten wir Sie, Ihren Hund bei Spaziergängen in freier Natur anzuleinen und Feld und Wald nur auf befestigten Wegen betreten, damit es zu keinen ungewollten Störungen des Brutgeschäftes der Bodenbrüter wie Rebhuhn oder Feldlerche und der Aufzucht der jungen Säugetiere kommt.

Auf den Wiesen und Äckern wachsen Nahrungs- und Futtermittel.
Ausscheidungen von Hunden verursachen dort erhebliche Verschmutzungen und können sogar Krankheiten übertragen.

Weiterlesen... www.herbstein.de/aktuelles/wichtige-informationen-fuer-alle-hundehalter.html




Eine Zecke zügig und richtig entfernen

Tipp für Tierhalter
(BTK Berlin) Tierhalter sollten nach jedem Spaziergang oder Aufenthalt im Grünen ihren Hund oder ihre Katze auf Zecken untersuchen und diese baldmöglichst entfernen, um gefährlichen Krankheiten wie Borreliose oder Anaplasmose vorzubeugen, rät die Bundestierärztekammer.
weiterlesen...
http://www.bundestieraerztekammer.de




Verwilderte Katzenpopulationen eindämmen

Katzenkastration –Verordnungsermächtigung gefordert

(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer fordert die unkontrollierte Vermehrung von Katzen nachhaltig einzudämmen. Kommunen und Tierschutzvereine müssen entlastet werden. Laut Tierschutzkreisen gibt es derzeit schon zwei Millionen herrenlosen Straßenkatzen. Im Rahmen der anstehenden Novellierung des Tierschutzgesetzes sollte eine Verordnungsermächtigung zur Regulierung von Katzenpopulationen eingeführt werden.
weiterlesen... http://www.bundestieraerztekammer.de




Katzenelend verhindern - Katzen kastrieren

 

(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer (BTK) erinnert alle Katzenhalter in Deutschland daran, ihre Tiere vor dem ersten Freilauf kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen. Dadurch werde unnötiges Elend vermieden. Der Verantwortung gegenüber ungewolltem Nachwuchs sollten sich gerade auch die Katerhalter stellen.
weiterlesen...  www.bundestieraerztekammer.de/




Tag des Hundes

 

Verband für das deutsche Hundewesen

Am 5. Juni 2011 wird der Tag des Hundes gefeiert

Bundesweit werden der VDH und seine Mitgliedsvereine an einem Aktionswochenende vielfältige Aktivitäten rund um den Hund durchführen. Ob auf Hundeplätzen oder in Parks – überall finden Veranstaltungen statt, bei denen Hunde die Hauptrolle spielen. Dies können z.B. organisierte Spaziergänge, ein Tag der offenen Tür, Sportturniere oder Hundeausstellungen sein.

Man kann den Tag des Hundes mit seinem eigenen Hund erleben und aktiv werden oder sich über die vielfältigen Bereiche, in denen der Hund als Partner des Menschen tätig ist, informieren.

Weiterlesen...http://www.vdh.de/news.html




Tierschutz im Landtag

 

Koalitionsverhandlungen: Tierschutz in den Landtagen

In den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz laufen die Regierungsgespräche. Gemeinsam mit seinen Landesverbänden drängt der Bundesverband die Parteien, deutliche Tierschutzziele in den Koalitionsverträgen festzuschreiben. Während in Baden-Württemberg (voraussichtliche Regierung: Grüne/SPD) und Rheinland-Pfalz (voraussichtliche Regierung: SPD/Grüne) berechtigte Aussichten bestehen, dass die Koalitionsverträge ein anspruchsvollen Tierschutzprogramm enthalten, enttäuscht die SPD in Sachen Anhalt auf ganzer Linie. Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD enthält kein Tierschutzprogramm, obwohl die SPD einschneidende Tierschutzverbesserungen anlässlich der Landtagswahl ausgewiesen hat. Die neuen Landtage nehmen ihre Arbeit auf: Sachsen-Anhalt (19. April), Baden-Württemberg (11. Mai), Rheinland-Pfalz (18. Mai).

Lesen Sie hierzu auch unsere Pressemitteilungen:

Sachsen-Anhalt:
www.tierrechte.de

Rheinland-Pfalz:
www.tierrechte.de

Die Wahlaussagen der Parteien finden Sie auf unserer Internetseite:
www.tierschutzwatch.de




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