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"Keine begeht einen größeren Fehler als die, die nichts tut, nur weil sie meint,
Bitte in den Newsletter eintragen. Gibt es Neuigkeiten benachrichtige ich Euch/Sie umgehend. Unter folgender Internetadresse des Bundestages finden sich Petitionen zu allen möglichen Themen. Natürlich auch zum Tierschutz. Dort kann man sich eintragen und mit unterzeichnen. Tierverbrauch-Verweigerungsrecht für Studierende an der Uni-Mainz Bis zum heutigen Tag werden an der Uni Mainz im Biologie-Studium verpflichtende Grundübunden durchgeführt, für die eigens Tiere getötet werden. Studierende die dies verweigern würden, bekämen den entsprechenden Schein nicht und könnten ihr Studium daher nicht abschließen. www.petitionohline.de......................................................................................................... . epetitionen.bundestag.de
Zu den Themen Tiere, Frauen und Ernährung gibt es zur Zeit folgende Petitionen: ..............................................................................
Petition 17877:
Tierschutz - Maßnahmen im Zusammenhang mit tierschutzrechtlichen Regelungen in Rumänien vom 30.04.2011
Ende der Mitzeichungsfrist: 02.08.2011
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, sofort Sanktionen gegen Rumänien einzuleiten, damit der Gesetzesentwurf zur Tötung von Zigtausenden von Straßenhunden, der automatisch am 6. Mai 2011 in Rumänien in Kraft tritt, geahndet wird.
Begründung
Rumänien hat bis jetzt mit seiner Verzögerungstaktik erreicht, dass der Gesetzesentwurf zur Tötung von Zigtausenden von Straßenhunden verschleppt wurde, bis automatisch nach 30 Tagen das Gesetz in Kraft treten kann. Es kann nicht sein, dass ein EU-Mitgliedsland derart gegen das europäische Tierschutzgesetz verstösst, ohne die Konsequenzen zu tragen. Weiterlesen ... https://epetitionen.bundestag.de ..............................................
Petition 17939
Verbraucherschutz - Verbot von Tierversuchen, Kennzeichnungspflicht für Importware vom 07.05.2011
Ende der Mitzeichnungsfrist 27.07.2011
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...Ersten, Tierversuche generell zu verbieten.. Der Deutsche Bundestag möge ausserdem beschliessen , das im Sinne des Verbraucherschutzes, grundsätzlich eine gesetzlich einheitliche , gut leserliche Kennzeichnungspflicht : Tierversuch getestet, für Import Ware bestehen muss.
Begründung
Es ist für mich heute als Verbraucher nicht zu erkennen , ob ich ein Produkt erwerbe, welches eventuell mit Tierversuchen in Zusammenhang steht .
https://epetitionen.bundestag.de/
Petition 17939
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17939
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Die Kampagne
Eine UN-Deklaration zum Tierschutz ist eine Abmachung unter Menschen. Sie ist eine Vereinbarung zwischen Nationen darüber, dass Tiere fühlende und leidende Wesen sind. Sie verlangt, dass der Tierschutz definiert und akzeptiert werden muss und die Tierquälerei ein Ende haben muss. Insgesamt wollen wir von der WSPA 10 Millionen Unterschriften sammeln, um die Regierungen dieser Welt wissen zu lassen, wie wichtig uns eine Deklaration der Vereinten Nationen zum Thema Tierschutz ist. Der Erfolg dieser Deklaration wäre eine bahnbrechende Entwicklung im Bereich des Tierschutzes auf der ganzen Welt:
Auf der ganzen Welt bilden Tiere die Existenzgrundlage von mehr als eine Milliarde Menschen. Diese sind für ihren Lebensunterhalt auf Tiere angewiesen. Viele Menschen haben ein Tier als Freund und verlassen sich auf ihre Gesellschaft. In vielen Fällen sind diese Tiere sogar ein Teil der Familie. Für ein weltweites Problem braucht man eine weltweite Lösung. Eine allgemeingültige Vereinbarung, die die Wichtigkeit dieses Themas betrifft, beeinflusst den Standpunkt der Menschen, und ihr Standpunkt beeinflusst ihr Handeln. Eine UN-Deklaration zum Tierschutz hätte eine echte, langfristige Auswirkung auf das Wohlergehen von Milliarden von Tieren weltweit.
http://e-activist.com/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=24&ea.campaign.id=1688
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Petition: Tierschutz - Ausstieg aus der Massentierhaltung vom 17.04.2011
Ende der Mitzeichnungsfrist 05.07.2011
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge die Bundesregierung damit beauftragen, dafür einzutreten, dass die Europäischen Union und die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) den Ausstieg aus der Massentierhaltung veranlasst, die damit verbundenen Subventionen streicht (u.a. Flächen- Betriebsprämien, Export- Überschussmanagement), und die frei gewordenen Subventionen für eine sozial-ökologische regionale Landwirtschaft einsetzt.
Begründung
Ökologischer Landbau ist die Lösung, um die Ernährung der Weltbevölkerung zu sichern und die Umwelt zu schonen. Bio muss die Welt ernähren.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17726
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Petition: 17990
Tierschutzgesetz - Regelungen zur Haltung von Tieren vom 12.05.2011
Ende der Mitzeichnungsfrist 06.07.2011
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, entweder:
Begründung
Für die gewerbliche Tierhaltung, z.B. in Tierhandlungen oder Tierheimen, wird im §11 TierSchG ein Sachkundenachweis gefordert. Dagegen hat jede geschäftsfähige Person de facto die Möglichkeit, ein Haustier zu erwerben, ohne die geringsten Kenntniss über dessen Bedürfnisse zu haben. Beispielsweise leiden alltäglich viele Haustiere unter falscher Fütterung, zu wenig Auslauf oder Einzelhaltung von Tieren, die die Gegenwart von Artgenossen benötigen, wobei die Unwissenheit der Besitzer in vielen Fällen die maßgebliche Rolle spielt. Offensichtlich genügt es nicht, gesetzlich zu fordern, dass jeder Tierhalter die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat, sondern ihr Beweis muss zur notwendigen Bedingung der Erlaubnis zum Halten eines Tieres werden.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17990
https://epetitionen.bundestag.de
Petition 17990
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Werbeverbot für Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte
Durch die Werbung für Fleisch-, Fisch-, Eier- und Milchprodukte wird den Konsumenten vorgegaukelt, sich gesund zu ernähren.
Zusätzlich wird ihm suggeriert, dass diese tierische Produkte für die Ernährung, Verdauung usw. unabdinglich sind. Es wird jedoch bewusst unterlassen, den Konsumenten die Hintergründe für die Erzeugung dieser Produkte aufzuzeigen.
Weiterlesen...
http://tierschutznews.ch/2011/lounge/petitionen/1504-werbeverbot-fuer-fleisch-und-milchprodukte.html
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In der Leiste links unter „Protection animalière“ (Tierschutz) gibt es alle Petitionen zum Thema Tierschutz.
Les chiens en chine
En Chine,certaines personnes mangents du chien sela peut se comprendre comme nous nous mangeons de la vache mais nous pour les tuer nous emploiyons des méthodes qui ne les font pas souffrir,alors qu'en Chine ils battent à mort les animaux.
In China, isst man Hunde wie man wir Rinder essen, aber für die Tötung verwenden wir Methoden die die Tiere nicht leiden lassen, aber in China schlägt man die Tiere einfach tot. Meiner Meinung nach müsste man dagegen auf jeden Fall etwas machen, nicht wahr?
Bitte den Link in der Post bestätigen, damit die Petiton wirksam wird.
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http://lapetition.be/en-ligne/petition-9771.html
Damit der Stierkampf als französisches Kulturerbe zurückgezogen wird.
Ich verstehe nicht, wie man eine solche Barbarei, die noch nicht einmal ihre Ursprünge in unserem Land hat, als französisches Kulturerbe einstufen kann.
Bitte den Link in der Post bestätigen, damit die Petition wirksam wird.
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Annulation de la décision d'inscrire la corrida au patrimoine culturel Français
URL Courte :
Une sombre commission du Ministère de la Culture vient d'inscrire la corrida au patrimoine culturel immatériel de la France. Quelle honte !
Rüchnahme der Entscheidung den Stierkampf als Kulturerbe in Frankreich anerkennen zu lassen
In der das Gemetzel, die Ermordung eines sensiblen Tieres wie dem Stier Kultur bedeutet.
Die Kultur ist ein fundamentaler Wert der immer im Gegensatz zur Gewalt und Grausamkeit steht. Wir müssen reagieren und uns unverzüglich bewegen, es geht um die Würde und um die Zukunft von allem Leben.
http://lapetition.be/en-ligne/petition-9781.html
Bitte den Link in der Post bestätigen, damit die Petition wirksam wird.
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https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17583
Petition: Tierschutzgerechtes Töten - Einheitliche Regelungen zum Schutz von Tieren bei Schlachtung oder Tötung vom 07.04.2011
Ende Mitzeichnungsfrist 2.6.2011
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...einheitliche Schlachtmethoden vorzulegen, die die Schlachtung von Tieren unter tierschutzgerechten und respektvollen Bedingungen garantieren. Grausame Behandlung von Tieren in Massentierhaltung, Transport und auf Schlachthöfen muss strenger kontrolliert und geahndet werden. Vorsätzliches Quälen der Tiere durch Mitarbeiter ist unter Strafe zu stellen. Ich fordere eine entsprechende Änderung der EU-Schlachtrichtlinie und der Deutschen Schlachtverordnung
Begründung
Die Fehlbetäubungsrate ist nach Berichten von Tierschützer auf bis zu 20 Prozent angestiegen. Hier liegt ein klarer Verstoß gegen die Tierschutz-Schlachtverordnung vor, nach der Tiere so betäubt werden müssen, dass sie schnell und unter Vermeidung von Schmerzen oder Leiden in einen bis zum Tod anhaltenden Zustand der Empfindungs- und Wahrnehmungslosigkeit versetzt werden.
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https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17590
Petition: Jagdwesen - Verbot des Abschusses von Haustieren vom 07.04.2011
Mitzeichnungfrist 02.06.2011
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...
Begründung
Ein Verbot des Haustierabschusses ist längst überfällig.
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https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17608
Petition: Tierschutz - Verkaufsverbot für Stopfleber vom 08.04.2011
Mitzeichnungsfrist 02.06.2011
Text der Petition
Ein Verkaufsverbot für Stopfleber und für die Fleischreste dafür geschlachteter Tiere
Begründung
Die Herstellung von Stopfleber ist in Deutschland bereits verboten da es eine der schlimmsten Tierquälereien überhaupt darstellt, es kann nicht sein dass dieses Verbot letztlich keine Wirkung für den Schutz der Tiere hat indem die Produktion einfach in Länder in denen die Herstellung legal ist ausgelagert wird und ein großer Teil der Produktion dieser Länder letztlich in Deutschland verkauft wird.
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https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16939
Petition: Gleichstellungsrecht - Frauenquote in Führungspositionen von Unternehmen vom 08.03.2011
Mitzeichnungsfrist 04.05.2011
Text der Petition
Einführung einer Frauenquote von mindestens 30% in Aufsichtsräten und Vorständen.
Begründung
In Führungspositionen von Unternehmen sind Frauen kaum vertreten. Das liegt NICHT daran, dass Frauen schlechter Qualifiziert wären.
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https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16323
Mitzeichnungsfrist 22.04.2011
Petition: Tierschutz - Regelungen zur Einfuhr von Gänsedaunen vom 30.01.2011
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen ,dass die Bundesrepublik keine Gänsedaunen von Gänsen, die bei lebendigem Leib gerupft wurden, einführt.
Begründung
Auf ungarischen und polnischen Gänsefarmen werden Gänse nicht nur während der Mauser, in denen Daunen und Federn besonders locker sitzen, gerupft. Sie werden auch 4 mal außerhalb der Mauser gerupft, wenn es für die Tiere äußerst schmerzhaft ist. Ihnen werden unreife Federn und Daunen bei lebendigem Leib herausgerissen, was zu schweren Verletzungen und heftigsten Schmerzen für die Tiere führt. Ganze Kolonnen von Rupfern klemmen sich die Gänse zwischen die Beine und reißen im ganzen Brustbereich Daunen und Federn heraus. Dabei kommt es häufig zu Verletzungen, die Haut der Gänse reißt, die Rupfer "nähen" die Stellen mit Nadel und Faden ohne Betäubung primitiv zu. Auch gebrochene Flügel und Beine sind Folgen dieser Art des Lebendrupfens. Nur ein Bruchteil der Gänse für die Fleisch- und Bettwarenindustrie stammt aus Deutschland.
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https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16709
Petition: Besonderer Teil des Strafgesetzbuches - Bekämpfung von Zwangsprostitution und Menschenhandel vom 22.02.2011
Mitzeichnungsfrist 06.05.2011
Text der Petition
Bekämpfen Sie Zwangsprostitution und Menschenhandel in Deutschland.
Begründung
. Die Sicherheitsbehörden haben immer größere Schwierigkeiten, Menschenhandel und organisierter Prostitution in Deutschland auf die Spur zu kommen. Die Anzahl der betroffenen Frauen und Mädchen stieg 2009 um fünf Prozent auf 710 gegenüber dem Vorjahr, wie aus dem am Freitag in Berlin vorgestellten „Bundeslagebild Menschenhandel 2009“ des Bundeskriminalamtes (BKA) hervorgeht.
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https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17335
Petition: Gleichstellungsrecht - Erhöhung des Frauenanteils und gesetzliche Mindestquote für die Aufsichtsräte vom 24.03.2011
Mitzeichnungsfrist24.05.2011
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge der Aufforderung in Artikel 3 Abs. 2 des Grundgesetzes nachkommen und ein Gesetz beschließen, das eine nachhaltige Erhöhung des Frauenanteils in den Aufsichtsräten bewirkt und insbesondere eine gesetzliche Mindestquote für die Aufsichtsräte aller Unternehmen mit mehr als 500 MItarbeitern vorsieht, die nach einer angemessenen und absehbaren Übergangsfrist erreicht sein muss.
Begründung
51% der deutschen Bevölkerung sind Frauen.
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www.vier-pfoten.de
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1221&idcontent=3827&language=1
Petition: Stoppt Käfighaltung von Kaninchen!
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Petition: Verbraucherschutz - Lebensmittelkennzeichnung im Hinblick auf Gen-Food oder Nano-Food vom 01.04.2011
Ende der Mitzeichnungsfrist 22.06.2011
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass auf allen Lebensmitteln auffällig in großen roten Lettern vermerkt werden muss, ob es sich um Gen-Food oder Nano-Food handelt bzw. ob Gen-Food oder Nano-Food enthalten ist.
Begründung
Es muss dem Bürger freistehen, ob er ein Produkt kaufen möchte, dass genmanipulierte Anteile enthält. Zudem geraten immer mehr Produkte in den Umlauf, die Nanoprodukte enthalten. Beides ist nicht über Langzeitstudien ausreichend bzgl. Gesundheitsverträglichkeit getestet - kaum jemand befürwortet solche dubiosen Produkte.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17486
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Petition: Tierschutz - Verbot des Verkaufs von Heimtieren vom 10.03.2011
Ende der Mitzeichnungsfrist 24.06.2011
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge ein Verbot des Verkaufs von lebenden Heimtieren im/in Zoofachhandel/Ladengeschäften beschließen. Vornehmlich für Kleintiere wie Ratten, Mäuse, Meerschweinchen, Hamster, Zwergkaninchen, Chnichillas, sogennanten Minischweine, Reptilien, Katzen und Hunde.
Begründung
Besonders das Anbieten von Kleintieren sogenannten Streicheltieren aber auch Hunden und Katzen im zooligschen Fachhandel verführt zu unüberlegten Spontankäufen. In aller Regel findet keine ausreichende Aufklärung über die artgerechte Haltung der Tiere statt. Die Verkaufsgehege in denen die Tiere präsentiert werden sind zu klein und bieten keine ausreichenden Rückzugsmöglichkeiten. Die Tiere stehen permanent unter großem Stress, besonders bei Nacht - und dämmerungsaktiven Tieren wie Hamstern ist es nahezu tierquälerisch tagsüber immer wieder in ihrer Ruhephase gestört zu werden um potentiellen Käufern präsentiert zu werden. Hundewelpen sind sehr sensible, hochsoziale Tiere, deren sachgerechte Aufzucht und Sozialisation in einem Ladenbetrieb nicht gewährleistet werden kann. Es ist den Käufern auch nicht möglich Elterntiere in augenschein zu nehmen oder sich ausreichend über die Zuchtbedingungen zu informieren. Besonders bei Hunden und Katzen ist davon auszugehen dass der Bedarf nicht durch seriöse Züchter die im Fall von Rassehunden dem VDH und seinen Mitgliedsvereinen angeschlossen sind, bereit gestellt wird. Gerade Hundewelpen brauchen viele Ruhephasen und genügend Rückzugsmöglichkeiten um sich optimal entwickeln zu können und das kann ebenfalls in einem Zoogeschäft nicht geboten werden. Besonders in der wichtigsten Phase der Sozialisierung von der 8. bis zur 16. Lebenswoche muss ein Welpe vielfältige Erfahrungen die auf ihn abgestimmt sind machen, auch das ist in einem Ladengeschäft nicht möglich. Dort erlebt der Welpe permanenten Stress durch den Publikumsverkehr und ein hohes Maß an Überforderung, während ihm andere wichtige Entwicklungsimpulse fehlen. Hinzukommen auch seuchenrechtliche Bedenken - der volle Impschutz wird in aller Regel erst nach der 12. Woche erreicht. Ein weiteres Problem stellen Jungtiere dar die nicht verkauft werden und was mit diesen dann geschieht ? Ein bisher völlig ungeklärter Bereich. Unüberlegt angeschaffte Tiere, die zurückgegeben werden von Käufern stellen ebenfalls ein Problem dar, es ist unrealistisch das ein Zoofachgeschäft beispielsweise Hunde und Katzen regelmäßig zurücknimmt, in aller Regel müssen diese dann von Tierschutzorganisationen versorgt und aufgenommen werden. Der Tierschutz wurde im Grundgesetz verankert und Tieren der Status als Mitgeschöpfe zugesprochen, das verbietet den keinesfalls tiergerechten, artgerechten und rassegerechten Verkauf im zoologischen Fachhandel.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16997 .......................................................................................................... ![]() |
Inhalte Astrid Muth, Templates: intwerb.de