www.tiere-wie-sammy.de

"Keine begeht einen größeren Fehler als die, die nichts tut, nur weil sie meint,
dass sie nicht viel tun könnte."

 

Bitte in den Newsletter eintragen. Gibt es Neuigkeiten benachrichtige ich Euch/Sie umgehend.

Unter folgender Internetadresse des Bundestages finden sich Petitionen zu allen möglichen Themen. Natürlich auch zum Tierschutz. Dort kann man sich eintragen und mit unterzeichnen.

 

Tierverbrauch-Verweigerungsrecht für Studierende an der Uni-Mainz

Bis zum heutigen Tag werden an der Uni Mainz im Biologie-Studium verpflichtende Grundübunden durchgeführt, für die eigens Tiere getötet werden. Studierende die dies verweigern würden, bekämen den entsprechenden Schein nicht und könnten ihr Studium daher nicht abschließen.
Wir wollen dass alle Studierenden an der Uni Mainz das Recht haben, Übungen mit Tierverbrauch aus Gewissensgründen zu verweigern, ohne dass ihnen daraus ein Nachteil für das Studium entsteht.

 

www.petitionohline.de 

.........................................................................................................

.

epetitionen.bundestag.de

 

Zu den Themen Tiere, Frauen und Ernährung gibt es zur Zeit folgende Petitionen:

..............................................................................

Petition 17877:

Tierschutz - Maßnahmen im Zusammenhang mit tierschutzrechtlichen Regelungen in Rumänien vom 30.04.2011

Ende der Mitzeichungsfrist: 02.08.2011

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, sofort Sanktionen gegen Rumänien einzuleiten, damit der Gesetzesentwurf zur Tötung von Zigtausenden von Straßenhunden, der automatisch am 6. Mai 2011 in Rumänien in Kraft tritt, geahndet wird.

Begründung

Rumänien hat bis jetzt mit seiner Verzögerungstaktik erreicht, dass der Gesetzesentwurf zur Tötung von Zigtausenden von Straßenhunden verschleppt wurde, bis automatisch nach 30 Tagen das Gesetz in Kraft treten kann. Es kann nicht sein, dass ein EU-Mitgliedsland derart gegen das europäische Tierschutzgesetz verstösst, ohne die Konsequenzen zu tragen.

Weiterlesen ... https://epetitionen.bundestag.de

..............................................

Petition 17939

Verbraucherschutz - Verbot von Tierversuchen, Kennzeichnungspflicht für Importware vom 07.05.2011

Ende der Mitzeichnungsfrist 27.07.2011

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...Ersten, Tierversuche generell zu verbieten.. Der Deutsche Bundestag möge ausserdem beschliessen , das im Sinne des Verbraucherschutzes, grundsätzlich eine gesetzlich einheitliche , gut leserliche Kennzeichnungspflicht : Tierversuch getestet, für Import Ware bestehen muss.
Diese gesetzliche Kennzeichnungspflicht soll für alle Produkte und Arzneien , die in Deutschland verkauft werden , gelten .

Begründung

Es ist für mich heute als Verbraucher nicht zu erkennen , ob ich ein Produkt erwerbe, welches eventuell mit Tierversuchen in Zusammenhang steht .
Tausende Tiere müssen jährlich unerträgliche Schmerzen und Leiden ertragen , für sinnlose Forschungszwecke einiger Kosmetik Hersteller , sowie auch in der Pharma Industrie . Mit einer gesetzlichen Kennzeichnung : Tierversuch getestet , kann jeder Mensch frei entscheiden ob er Produkte kaufen will , wofür vorab Tiere leiden mussten .
In den Zeitungsmedien wird hin und wieder berichtet ,wenn ein Tier qualvoll verstümmelt und misshandelt wurde . Es wird dann beschrieben , das diese Mensche " krank" sind, wenn sie Tiere misshandeln .
Wieso soll es dann " gesund " sein , das die einflussreichen " tierexperimentatorenlobby " , jährlich , tausende Tiere quälen dürfen ?
In der heutigen Zeit sind Tierversuche , auch nicht für die Wissenschaft, zu rechtfertigen . Es gibt immer alternative, tierversuchsfreie Methoden .
Als Verbraucher fordere ich das Recht , Kenntnisse darüber zu erlangen , ob ich mit meinem Kauf eventuell weitere Tierversuche fördere . Das will ich auf gar keinen Fall !

Helfen Sie mit , tausenden Tieren weiterhin endloses Leiden zu ersparen , indem Sie diese Petition unterzeichnen . Danke
Herzlichst
Ilonka Poidomani

https://epetitionen.bundestag.de/

Petition 17939

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17939

...................................................................................................................................

 

Die Kampagne

 

Eine UN-Deklaration zum Tierschutz ist eine Abmachung unter Menschen. Sie ist eine Vereinbarung zwischen Nationen darüber, dass Tiere fühlende und leidende Wesen sind. Sie verlangt, dass der Tierschutz definiert und akzeptiert werden muss und die Tierquälerei ein Ende haben muss.

Insgesamt wollen wir von der WSPA 10 Millionen Unterschriften sammeln, um die Regierungen dieser Welt wissen zu lassen, wie wichtig uns eine Deklaration der Vereinten Nationen zum Thema Tierschutz ist.

Der Erfolg dieser Deklaration wäre eine bahnbrechende Entwicklung im Bereich des Tierschutzes auf der ganzen Welt:

  1. Sie bestärkt Regierungen darin, Ihre Tierschutzgesetze zu verbessern

  2. Sie stellt einen Grundstein für Länder dar, die bisher über keine Tierschutzgesetze verfügen

  3. Sie verbessert das öffentliche Bewusstsein über die Wichtigkeit von Tierschutz

Auf der ganzen Welt bilden Tiere die Existenzgrundlage von mehr als eine Milliarde Menschen. Diese sind für ihren Lebensunterhalt auf Tiere angewiesen. Viele Menschen haben ein Tier als Freund und verlassen sich auf ihre Gesellschaft. In vielen Fällen sind diese Tiere sogar ein Teil der Familie.

Für ein weltweites Problem braucht man eine weltweite Lösung. Eine allgemeingültige Vereinbarung, die die Wichtigkeit dieses Themas betrifft, beeinflusst den Standpunkt der Menschen, und ihr Standpunkt beeinflusst ihr Handeln.

Eine UN-Deklaration zum Tierschutz hätte eine echte, langfristige Auswirkung auf das Wohlergehen von Milliarden von Tieren weltweit.

 

http://e-activist.com/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=24&ea.campaign.id=1688

...................................................................................................................................

Petition: Tierschutz - Ausstieg aus der Massentierhaltung vom 17.04.2011

Ende der Mitzeichnungsfrist 05.07.2011

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge die Bundesregierung damit beauftragen, dafür einzutreten, dass die Europäischen Union und die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) den Ausstieg aus der Massentierhaltung veranlasst, die damit verbundenen Subventionen streicht (u.a. Flächen- Betriebsprämien, Export- Überschussmanagement), und die frei gewordenen Subventionen für eine sozial-ökologische regionale Landwirtschaft einsetzt.

Begründung

Ökologischer Landbau ist die Lösung, um die Ernährung der Weltbevölkerung zu sichern und die Umwelt zu schonen. Bio muss die Welt ernähren.

300 Wissenschaftler sind gegen die Massentierhaltung und fordern die Wandlung zu einer sozial-ökologischen Landwirtschaft!

Die Folgen der EU und OECD Subventionen: Tierquälerei, Überdüngung, Milchseen, Butterberge, „Gammel“ Fleischlager, Lagerkosten, Landflucht. Exportsubventionen bewirken weltweit hungernde Bauern und werden zusätzlich als Entwicklungshilfe abgerechnet.
Flächen- Betriebsprämien und Überschussmanagement verschwendet Steuergelder und begünstigt die Agrarfabriken, dadurch können Öko-Bauern nicht mehr existieren.

Die Massentierhaltung,
1. ist Gesetzeswidrig, es bereitet den Tieren Schmerz und Leiden,
2. brütet Krankheiten aus, die Tiere werden präventiv mit Antibiotika behandelt,
3. schadet unserer Gesundheit und bewirkt Antibiotikaresistenzen,
4. verschwendet wichtige Ressourcen,
5. trägt zum Klimawandel bei,
6. steigert die Arbeitslosigkeit, bewirkt die Landflucht und erhöht die Arbeitswege der Landbevölkerung,
7. zerstört die Existenzgrundlage der Bauern in den Entwicklungsländern, sowie den Öko-Bauern der Industrieländern,
8. verschmutzt die Umwelt u.a. durch die Pharmaindustrie, Gülle- und Abfallbeseitigung, Bauindustrie, Verpackungsindustrie, Futtermittelanbau, usw.
9. tötet viele Tiere in den Mastställen und beim Transport der teils tausende Kilometer beinhaltet.
10. Exportsubventionen bewirken, dass weltweit dieselbe Art der Tiere, in dieselben Länder ein- und ausgeführt. Jährlich werden ca. 50 Milliarden lebendige Tiere per LKW, PKW, Bahn, Schiff oder Flugzeug transportiert. Das sind 7 Tiere pro Jahr auf jeden Erdenbürger.
11. Im Internet sieht man Tiere in den Mastställen: sie stehen im Kot, in engen Käfigen und können sich nicht hinlegen, in überfüllten Ställen, zwischen Kadavern, sind krank, es ist dunkel bis auf 10 min. täglich, dann werden die Kadaver aus den Ställen geholt, tagelang bekommen die Tiere kein Wasser oder die Lüftung funktioniert nicht, was Absicht vermuten lässt: zwecks Subventionen ist Überschuss und Verlust gewollt.
12. Viele Betreiber der Massentierhaltung sind auch im Müll- und Transportgeschäft tätig, wodurch sie weitere Subventionen bekommen.
13. Futtermittel wird durch Beimischungen als Müllentsorgung missbraucht.
14. Die EU-Bestimmungen erlauben nicht: Tiere mit frischen Speiseresten zu füttern, zugunsten der Futtermittelindustrie, zum Leidwesen der Öko- Bauern die teures gepanschtes, vergiftetes, trockenes Futter kaufen müssen.
15. Die EU-Bestimmungen erlauben keine Schwalbennester im Milchstall, auch deshalb geben viele Öko-Bauern ihr Geschäft auf.
16. Die EU-Bestimmungen erlauben: etwas Schinken zu nennen was nur 30% Schinken enthält. Bevor Polen in der EU war hatten sie 80% Schinken Anteil.

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17726

.....

Petition: 17990

Tierschutzgesetz - Regelungen zur Haltung von Tieren vom 12.05.2011

Ende der Mitzeichnungsfrist 06.07.2011

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, entweder:

Den §2 Abs. 3 des Tierschutzgesetzes (TierSchG) wie folgt oder gleichwertig zu ändern:
"3. muss die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten nachweisen."

und/oder: Im Sinne des §2a Abs. 5 TierSchG durch Rechtsverordnung einen Sachkundenachweis für die private Tierhaltung zu fordern.

Begründung

Für die gewerbliche Tierhaltung, z.B. in Tierhandlungen oder Tierheimen, wird im §11 TierSchG ein Sachkundenachweis gefordert. Dagegen hat jede geschäftsfähige Person de facto die Möglichkeit, ein Haustier zu erwerben, ohne die geringsten Kenntniss über dessen Bedürfnisse zu haben. Beispielsweise leiden alltäglich viele Haustiere unter falscher Fütterung, zu wenig Auslauf oder Einzelhaltung von Tieren, die die Gegenwart von Artgenossen benötigen, wobei die Unwissenheit der Besitzer in vielen Fällen die maßgebliche Rolle spielt. Offensichtlich genügt es nicht, gesetzlich zu fordern, dass jeder Tierhalter die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat, sondern ihr Beweis muss zur notwendigen Bedingung der Erlaubnis zum Halten eines Tieres werden.

Vereinzelt gibt es bereits Anbieter von bisher nicht standardisierten freiwilligen Sachkundenachweisen für bestimmte Tierarten. Sicherzustellen, dass jeder Tierhalter die Bedürfnisse seines (zukünftigen) Haustieres zumindest kennt, liegt im Sinne des §1 TierSchG und bedeutet vielen Haustieren unnötiges Leid zu ersparen.

Genaue Modalitäten der Sachkundenachweise (Umfang, Art, Kosten, Nachprüfbarkeit) sind näher zu bestimmen

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17990

https://epetitionen.bundestag.de

Petition 17990

.....

Werbeverbot für Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte

 

 

Durch die Werbung für Fleisch-, Fisch-, Eier- und Milchprodukte wird den Konsumenten vorgegaukelt, sich gesund zu ernähren.

 

 

Zusätzlich wird ihm suggeriert, dass diese tierische Produkte für die Ernährung, Verdauung usw. unabdinglich sind. Es wird jedoch bewusst unterlassen, den Konsumenten die Hintergründe für die Erzeugung dieser Produkte aufzuzeigen.

Die wenigsten Menschen wissen, welchen Grausamkeiten und Qualen, von der Geburt bis zum Tod, die mitfühlenden Tiere ausgesetzt sind. Die meisten Tiere erfahren nie richtig, was Sonnenlicht ist. Die Tiere sind durch die Turbomast bedingt krank, behindert, zum Teil nicht gehfähig. Sie werden mit Antibiotika prophylaktisch versorgt, um Krankheiten vorzubeugen und ausgenutzt.

 

Weiterlesen...

http://tierschutznews.ch/2011/lounge/petitionen/1504-werbeverbot-fuer-fleisch-und-milchprodukte.html

 

...............................

http://lapetition.be/

 

 

In der Leiste links unter „Protection animalière“ (Tierschutz) gibt es alle Petitionen zum Thema Tierschutz.

Les chiens en chine

 


URL Courte :

http://9802.lapetition.be/

En Chine,certaines personnes mangents du chien sela peut se comprendre comme nous nous mangeons de la vache mais nous pour les tuer nous emploiyons des méthodes qui ne les font pas souffrir,alors qu'en Chine ils battent à mort les animaux.
Pour moi en tout cas il faudrait faire quelque chose,non?

In China, isst man Hunde wie man wir Rinder essen, aber für die Tötung verwenden wir Methoden die die Tiere nicht leiden lassen, aber in China schlägt man die Tiere einfach tot. Meiner Meinung nach müsste man dagegen auf jeden Fall etwas machen, nicht wahr? 

Bitte den Link in der Post bestätigen, damit die Petiton wirksam wird.

 

…........

http://lapetition.be/en-ligne/petition-9771.html

Damit der Stierkampf als französisches Kulturerbe zurückgezogen wird.

Ich verstehe nicht, wie man eine solche Barbarei, die noch nicht einmal ihre Ursprünge in unserem Land hat, als französisches Kulturerbe einstufen kann.

 

Bitte den Link in der Post bestätigen, damit die Petition wirksam wird.

...

Annulation de la décision d'inscrire la corrida au patrimoine culturel Français

 

URL Courte :

http://9781.lapetition.be/

Une sombre commission du Ministère de la Culture vient d'inscrire la corrida au patrimoine culturel immatériel de la France. Quelle honte !
En quoi la tuerie, l'assassinat d'un être sensible comme le taureau relève-t-il de la Culture?
La culture est une valeur fondamentale qui s’est toujours opposée à la violence et à la cruauté.
Nous devons réagir et nous mobiliser sans attendre, il en va de la dignité et de l'avenir de TOUS les êtres vivants !

Rüchnahme der Entscheidung den Stierkampf als Kulturerbe in Frankreich anerkennen zu lassen
Eine Kommission des Kulturministeriums will den Stierkampf als Kulturerbe von Frankreich eintragen lassen. Welche Schande!

In der das Gemetzel, die Ermordung eines sensiblen Tieres wie dem Stier Kultur bedeutet.

Die Kultur ist ein fundamentaler Wert der immer im Gegensatz zur Gewalt und Grausamkeit steht. Wir müssen reagieren und uns unverzüglich bewegen, es geht um die Würde und um die Zukunft von allem Leben.

http://lapetition.be/en-ligne/petition-9781.html

Bitte den Link in der Post bestätigen, damit die Petition wirksam wird.

 

............

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17583

Petition: Tierschutzgerechtes Töten - Einheitliche Regelungen zum Schutz von Tieren bei Schlachtung oder Tötung vom 07.04.2011

Ende Mitzeichnungsfrist 2.6.2011

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...einheitliche Schlachtmethoden vorzulegen, die die Schlachtung von Tieren unter tierschutzgerechten und respektvollen Bedingungen garantieren. Grausame Behandlung von Tieren in Massentierhaltung, Transport und auf Schlachthöfen muss strenger kontrolliert und geahndet werden. Vorsätzliches Quälen der Tiere durch Mitarbeiter ist unter Strafe zu stellen. Ich fordere eine entsprechende Änderung der EU-Schlachtrichtlinie und der Deutschen Schlachtverordnung

Begründung

Die Fehlbetäubungsrate ist nach Berichten von Tierschützer auf bis zu 20 Prozent angestiegen. Hier liegt ein klarer Verstoß gegen die Tierschutz-Schlachtverordnung vor, nach der Tiere so betäubt werden müssen, dass sie schnell und unter Vermeidung von Schmerzen oder Leiden in einen bis zum Tod anhaltenden Zustand der Empfindungs- und Wahrnehmungslosigkeit versetzt werden.
Während das Rind noch mit den Augen rollt, den Kopf zur Seite schlägt und laut brüllt, wird es am Haken hochgezogen, an der Vorderseite bis zur Kehle aufgeschlitzt und dann zerlegt. Was wie eine erfundene Geschichte aus einem Horrorvideo klingt, ist - belegt durch Filme - in Schlachthöfen grausame Wirklichkeit: Tiere, deren Empfindungs- und Wahrnehmungsverhalten durch fehlerhafte Betäubung zum Zeitpunkt der Tötung offenkundig noch nicht ausgeschaltet ist, die somit noch Schmerz empfinden können, werden zerschnitten. Dies bestätigt auch die Bundesanstalt für Fleischforschung in Kulmbach. Seit 1. Januar dieses Jahres ist der Einsatz von Rückenmarkzerstörern in der Europäischen Union verboten, weil dadurch Teile des Gehirns und Rückenmark (sogenanntes Risiko-Material) in den Blutkreislauf gelangen könnte.
Diese Praktiken in Zusammenhang mit der Massentierhaltung und dem absolut schrecklichen Transport der Tiere ist das eine grausame Praktik, die sich nicht mit den moralischen Ansprüchen anständiger Menschen deckt! Als Bürger der Bundesrepublik Deutschland möchte ich aufs Schärfste dagegen protestieren und dazu aufrufen Respekt vor den Mitgeschöpfen und der Schöpfung zu haben, wenn wir es schon nicht vermeiden wollen Fleisch zu essen.

…..................................................................................................................................

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17590

Petition: Jagdwesen - Verbot des Abschusses von Haustieren vom 07.04.2011

Mitzeichnungfrist 02.06.2011

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...
dass im Jagdrecht des Bundes und der Länder ein generelles Verbot des Abschusses von Haustieren verankert wird.
 

Begründung

Ein Verbot des Haustierabschusses ist längst überfällig.

Für den Abschuss von Haustieren gibt es keinen annähernd vernünftigen Grund. Das Gegenteil ist der Fall. Hier wird massiv in das Eigentumsrecht (Art.14GG) der Besitzer, in die emotionellen Beziehung ganzer Familien zu ihren Tieren eingegriffen.
Die Tatsache, dass das Verhältnis der Gesellschaft zum Tier in den letzten Jahrzehnten wesentliche Veränderungen erfahren hat, sowie die Tatsache, dass Haustiere heutzutage vollwertige Familienmitglieder sind, sind Grund genug, diese unter den Schutz des Gesetzes zu stellen.

Bereits im Jahre 2008 wurde in den Medien veröffentlicht, dass Deutschland gänzlich tollwutfrei ist. Somit gibt es keinen einzigen Grund, ein Haustier abzuschießen.

…..............................................................................

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17608

Petition: Tierschutz - Verkaufsverbot für Stopfleber vom 08.04.2011

 Mitzeichnungsfrist 02.06.2011

 

Text der Petition

Ein Verkaufsverbot für Stopfleber und für die Fleischreste dafür geschlachteter Tiere

Begründung

 

 

Die Herstellung von Stopfleber ist in Deutschland bereits verboten da es eine der schlimmsten Tierquälereien überhaupt darstellt, es kann nicht sein dass dieses Verbot letztlich keine Wirkung für den Schutz der Tiere hat indem die Produktion einfach in Länder in denen die Herstellung legal ist ausgelagert wird und ein großer Teil der Produktion dieser Länder letztlich in Deutschland verkauft wird.

Zur Herstellung von Stopfleber werden nicht nur die Tiere auf schlimmste Weise gequält, manchen platzt durch die gewaltsame Einführung von Nahrung der Magen, sondern auch ihr Immunsystem ist enorm geschwächt deshalb werden den Tieren erhebliche Medikamentendosen verabreicht die sich letztlich im Fleisch anreichern und auch zu resistenten Keimen führen können.

Da die Fleischreste der gestopften Tiere ebenfalls legal in Deutschland verkauft werden dürfen und es keine deutliche Deklaration gibt, unterstützt der Verbraucher neben seiner eigenen Gefährdung durch die Medikamentenbehandelten Tiere unbewusst diese Quälerei, welche bei den meisten Menschen in unserem Land Abscheu hervorruft.

Aus diesen Gründen bitte ich bei diesem Thema konsequent zu sein und nicht nur die Herstellung sondern auch den Verkauf dieses Produkts zu verbieten.

…......................................................................................................................

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16939

Petition: Gleichstellungsrecht - Frauenquote in Führungspositionen von Unternehmen vom 08.03.2011

Mitzeichnungsfrist 04.05.2011

Text der Petition

Einführung einer Frauenquote von mindestens 30% in Aufsichtsräten und Vorständen.

Begründung

In Führungspositionen von Unternehmen sind Frauen kaum vertreten. Das liegt NICHT daran, dass Frauen schlechter Qualifiziert wären.

Freiwillige Selbstverpflichtungen führen nicht zum Ziel, weil sie erstens zu schwach und zweitens nicht verbindlich sind.
Andere Länder (bspw. Norwegen, Spanien, Frankreich) haben dies erkannt und daraufhin erfolgreich Frauenquoten eingeführt.

Frauen haben eine andere Sicht auf die Dinge und bereichern somit die Wirtschaftswelt und Politik mit neuen Ideen und Einflüssen.
Studien ergaben dass eine Frauenquote positive Effekte auf die Wirtschaft hat. So erzielen Unternehmen mit einem höheren Frauenanteil eine höhere Rentabilität .

Das Exzellenzprinzip wird durch eine Quote nicht außer Kraft gesetzt, denn es gibt ausreichend qualifizierte Frauen.
Frauen brauche eine faire Chance und ihre Qualifikation unter Beweis zu stellen. Diese Chance erhalten sie leider nur, wenn eine Frauenquote eingeführt wird.

Oft werden Frauen jedoch nicht eingestellt, da sie erstens in Bewerbungssgesprächen schlechter "abschneiden", weil sie zurückhaltender und bescheidener als Männer auftreten. Ein weiterer Grund ist, dass hauptsächlich Männer über deren Einstellung entscheiden, sowie (meist unbewusste) Diskriminierung. Ohne Frauenquote wird sich am status quo daher nichts ändern.

Die Bundesregierung möge daher beschliessen, eine Frauenquote von min. 30% in Aufsichtsräten und Vorständen einzuführen.

…...........................................................................................................................

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16323

Mitzeichnungsfrist 22.04.2011

Petition: Tierschutz - Regelungen zur Einfuhr von Gänsedaunen vom 30.01.2011

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen ,dass die Bundesrepublik keine Gänsedaunen von Gänsen, die bei lebendigem Leib gerupft wurden, einführt.

Begründung

Auf ungarischen und polnischen Gänsefarmen werden Gänse nicht nur während der Mauser, in denen Daunen und Federn besonders locker sitzen, gerupft. Sie werden auch 4 mal außerhalb der Mauser gerupft, wenn es für die Tiere äußerst schmerzhaft ist. Ihnen werden unreife Federn und Daunen bei lebendigem Leib herausgerissen, was zu schweren Verletzungen und heftigsten Schmerzen für die Tiere führt. Ganze Kolonnen von Rupfern klemmen sich die Gänse zwischen die Beine und reißen im ganzen Brustbereich Daunen und Federn heraus. Dabei kommt es häufig zu Verletzungen, die Haut der Gänse reißt, die Rupfer "nähen" die Stellen mit Nadel und Faden ohne Betäubung primitiv zu. Auch gebrochene Flügel und Beine sind Folgen dieser Art des Lebendrupfens. Nur ein Bruchteil der Gänse für die Fleisch- und Bettwarenindustrie stammt aus Deutschland.
Diese massive Quälerei von leidensfähigen, empfindungsstarken Mitlebewesen ist nicht tolerierbar!
Ich fordere die Bundesrepublik auf, keine Gänsedaunen und -federn aus Ländern einzuführen, die für ihren tierquälerischen Umgang mit den Gänsen bekannt sind. Es ist nachzuweisen, dass die Gänse tiergerecht behandelt und schmerzfrei (nur während der Mauser oder nach deren Schlachtung) gerupft wurden.

….............................................................................................................................

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16709

Petition: Besonderer Teil des Strafgesetzbuches - Bekämpfung von Zwangsprostitution und Menschenhandel vom 22.02.2011

Mitzeichnungsfrist 06.05.2011

Text der Petition

Bekämpfen Sie Zwangsprostitution und Menschenhandel in Deutschland.

Begründung

. Die Sicherheitsbehörden haben immer größere Schwierigkeiten, Menschenhandel und organisierter Prostitution in Deutschland auf die Spur zu kommen. Die Anzahl der betroffenen Frauen und Mädchen stieg 2009 um fünf Prozent auf 710 gegenüber dem Vorjahr, wie aus dem am Freitag in Berlin vorgestellten „Bundeslagebild Menschenhandel 2009“ des Bundeskriminalamtes (BKA) hervorgeht.

Erschwert wird die Strafverfolgung des Menschenhandels laut BKA durch die Tatsache, dass sich die Hintermänner in vielen Fällen im Ausland aufhalten. Es lasse sich auch kaum erkennen, in welchen Fällen es sich um Scheinselbstständigkeit und Ausbeute handelt, weil sich die oft osteuropäischen Frauen meist legal in Deutschland aufhielten und der Prostitution als selbstständige Dienstleistung nachkämen, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke.

Vergewaltigungen, Todesdrohungen und gefährliche Körperverletzung kämen immer häufiger vor. Durch Gewalt und psychologische Abhängigkeit machten die Täter sich die Opfer gefügig. Sie hätten keine Kenntnisse der deutschen Rechtslage und hätten Probleme mit Schrift und Sprache. Hinzu kommen Angst und mangelndes Vertrauen in die Polizei. Noch weniger Aussagebereitschaft ergibt sich dem BKA zufolge, wenn ein Opfer sich der organisierten Kriminalität ausgeliefert fühlt. Besondere Formen der Einschüchterungen beobachtete das BKA bei Opfern aus schwarzafrikanischen Ländern wie Nigeria. Hier werden die Frauen durch Voodoo-Rituale gezwungen, ein Schweigegelübde abzulegen - mit der Androhung von Krankheit oder Tod bei Nichteinhaltung.
Prostitution ohne Grenzen

DER Frauenhandel ist in Europa effizient organisiert. Händlerringe locken die Frauen mit falschen Versprechungen, schleusen sie illegal in die europäischen Großstädte, wo sie zur Prostitution gezwungen werden. Man spricht von den Lieferländern, in denen die Frauen rekrutiert werden, dazu gehören Russland, die Ukraine oder Rumänien. In den Transitländern, vor allem dem ehemaligen Jugoslawien und Albanien, werden die Frauen verkauft und "eingewöhnt", um in den Zielländern, etwa Italien, Deutschland oder Frankreich, in Bordellen oder auf dem Strich eingesetzt zu werden. In einem Europa ohne Grenzen weiß die Zuhältermafia die von Land zu Land unterschiedliche Gesetzeslage auszunutzen.

In jedem Fall aber geht es darum, einen Denkprozess in Gang zu bringen. Da sollte man schon in der Schule ansetzen, wo man Jugendliche im Rahmen des Sexualkundeunterrichts über die grausame Wirklichkeit der Prostitution informieren und ihnen bewusst machen könnte, dass es sich dabei um eine schwere Verletzung der Persönlichkeitsrechte handelt; dass der menschliche Körper ein unveräußerliches Gut ist und dass es die glückliche Prostituierte nicht gibt.

Wir, die Unterzeichner, fordern sie auf Prostitution zu verbieten, gegen Menschenhandel zu kämpfen und sich für die Rechte der Frauen auszusprechen.

….....................................................

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17335

Petition: Gleichstellungsrecht - Erhöhung des Frauenanteils und gesetzliche Mindestquote für die Aufsichtsräte vom 24.03.2011

Mitzeichnungsfrist24.05.2011

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge der Aufforderung in Artikel 3 Abs. 2 des Grundgesetzes nachkommen und ein Gesetz beschließen, das eine nachhaltige Erhöhung des Frauenanteils in den Aufsichtsräten bewirkt und insbesondere eine gesetzliche Mindestquote für die Aufsichtsräte aller Unternehmen mit mehr als 500 MItarbeitern vorsieht, die nach einer angemessenen und absehbaren Übergangsfrist erreicht sein muss.

Begründung

51% der deutschen Bevölkerung sind Frauen.

3% der Vorstandsmitglieder der im DAX, MDAX, SDAX und TecDAX notierten Unternehmen sind Frauen.

3% der Anteilseignervertreter in den Aufsichtsräten der genannten Unternehmen sind Frauen.

Artikel 3 Abs. 2 Grundgesetz lautet: Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

In den 10 Jahren ihres Bestehens ist die freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen, die in der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft vom 2. Juli 2001 niedergelegt ist, ohne jede Wirkung geblieben. Daher fordern wir den Deutschen Bundestag auf, der Aufforderung in Artikel 3 Abs. 2 des Grundgesetzes endlich nachzukommen und ein Gesetz zu beschließen, das eine nachhaltige Erhöhung des Frauenanteils in den Aufsichtsräten bewirkt und insbesondere eine gesetzliche Mindestquote für die Aufsichtsräte aller Unternehmen mit mehr als 500 MItarbeitern vorsieht, die nach einer angemessenen und absehbaren Übergangsfrist erreicht werden muss.
 

…......................

www.vier-pfoten.de

http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1221&idcontent=3827&language=1

Petition: Stoppt Käfighaltung von Kaninchen!

Immer noch leiden Millionen Kaninchen in Käfigbatterien für die Fleischmast. VIER PFOTEN appelliert an den Deutschen Bundestag, diese Tierquälerei endlich zu verbieten.

Machen Sie mit: Unterstützen Sie unsere Forderung nach einem bundesweiten Verbot der Käfighaltung von Kaninchen.

..............................................................................................................


Petition: Verbraucherschutz - Lebensmittelkennzeichnung im Hinblick auf Gen-Food oder Nano-Food vom 01.04.2011

Ende der Mitzeichnungsfrist 22.06.2011

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass auf allen Lebensmitteln auffällig in großen roten Lettern vermerkt werden muss, ob es sich um Gen-Food oder Nano-Food handelt bzw. ob Gen-Food oder Nano-Food enthalten ist.

Begründung

Es muss dem Bürger freistehen, ob er ein Produkt kaufen möchte, dass genmanipulierte Anteile enthält. Zudem geraten immer mehr Produkte in den Umlauf, die Nanoprodukte enthalten. Beides ist nicht über Langzeitstudien ausreichend bzgl. Gesundheitsverträglichkeit getestet - kaum jemand befürwortet solche dubiosen Produkte.
Zudem kommen häufig mehr Pestizide zu Einsatz und Non-Gen-Bauern haben den Schaden selber zu tragen, wenn deren Felder über anliegende Gen-Saat verunreinigt werden.
Immer mehr Bauern, die die Produkte - insbesondere Soja in Drittwelt-Ländern - der Gen-Industrie nicht übernehmen wollen, werden drangsaliert und aus dem Markt gedrängt.
Gen-Food ist von der Menschheit absolut nicht erwünscht und unnötig, wenn man Monokulturen verringert, wenn man renaturiert ...

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17486

............

Petition: Tierschutz - Verbot des Verkaufs von Heimtieren vom 10.03.2011

Ende der Mitzeichnungsfrist 24.06.2011

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge ein Verbot des Verkaufs von lebenden Heimtieren im/in Zoofachhandel/Ladengeschäften beschließen. Vornehmlich für Kleintiere wie Ratten, Mäuse, Meerschweinchen, Hamster, Zwergkaninchen, Chnichillas, sogennanten Minischweine, Reptilien, Katzen und Hunde.

Begründung

Besonders das Anbieten von Kleintieren sogenannten Streicheltieren aber auch Hunden und Katzen im zooligschen Fachhandel verführt zu unüberlegten Spontankäufen. In aller Regel findet keine ausreichende Aufklärung über die artgerechte Haltung der Tiere statt. Die Verkaufsgehege in denen die Tiere präsentiert werden sind zu klein und bieten keine ausreichenden Rückzugsmöglichkeiten. Die Tiere stehen permanent unter großem Stress, besonders bei Nacht - und dämmerungsaktiven Tieren wie Hamstern ist es nahezu tierquälerisch tagsüber immer wieder in ihrer Ruhephase gestört zu werden um potentiellen Käufern präsentiert zu werden. Hundewelpen sind sehr sensible, hochsoziale Tiere, deren sachgerechte Aufzucht und Sozialisation in einem Ladenbetrieb nicht gewährleistet werden kann. Es ist den Käufern auch nicht möglich Elterntiere in augenschein zu nehmen oder sich ausreichend über die Zuchtbedingungen zu informieren. Besonders bei Hunden und Katzen ist davon auszugehen dass der Bedarf nicht durch seriöse Züchter die im Fall von Rassehunden dem VDH und seinen Mitgliedsvereinen angeschlossen sind, bereit gestellt wird. Gerade Hundewelpen brauchen viele Ruhephasen und genügend Rückzugsmöglichkeiten um sich optimal entwickeln zu können und das kann ebenfalls in einem Zoogeschäft nicht geboten werden. Besonders in der wichtigsten Phase der Sozialisierung von der 8. bis zur 16. Lebenswoche muss ein Welpe vielfältige Erfahrungen die auf ihn abgestimmt sind machen, auch das ist in einem Ladengeschäft nicht möglich. Dort erlebt der Welpe permanenten Stress durch den Publikumsverkehr und ein hohes Maß an Überforderung, während ihm andere wichtige Entwicklungsimpulse fehlen. Hinzukommen auch seuchenrechtliche Bedenken - der volle Impschutz wird in aller Regel erst nach der 12. Woche erreicht. Ein weiteres Problem stellen Jungtiere dar die nicht verkauft werden und was mit diesen dann geschieht ? Ein bisher völlig ungeklärter Bereich. Unüberlegt angeschaffte Tiere, die zurückgegeben werden von Käufern stellen ebenfalls ein Problem dar, es ist unrealistisch das ein Zoofachgeschäft beispielsweise Hunde und Katzen regelmäßig zurücknimmt, in aller Regel müssen diese dann von Tierschutzorganisationen versorgt und aufgenommen werden. Der Tierschutz wurde im Grundgesetz verankert und Tieren der Status als Mitgeschöpfe zugesprochen, das verbietet den keinesfalls tiergerechten, artgerechten und rassegerechten Verkauf im zoologischen Fachhandel.

 

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16997

 ..........................................................................................................

Drucken

Inhalte Astrid Muth, Templates: intwerb.de