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Das Problem ist die eigene Verstrickung. Wer nicht selbst tötet und quält, lässt töten und quälen. A.M. "Ich glaube, dass der Mensch, so lange er Tiere quält und tötet, auch Menschen quält und tötet und Kriege führt - denn das Töten muss geübt und in kleinem Rahmen innerlich und äußerlich erlernt werden. So lange Tiere in Käfigen eingesperrt werden, wird es auch Gefängnisse geben - denn das Einkerkern muss geübt und erlernt werden, in kleinem Rahmen, innerlich und äußerlich. So lange es tierische Sklaven gibt, wird es auch menschliche Sklaven geben - denn die Sklaverei muss erlernt und geübt werden, in kleinem Rahmen, innerlich und äußerlich."
Artgerechte Nutztierhaltung ? Bericht einer Tierarztpraktikantin vom Schlachthof Jeden, der Fleisch isst, sollte man hier durchschicken. Jeder müsste es sehen, von Anfang bis Ende. - Die Autorin ging bis zum bitteren Ende. Sie arbeitet heute als Tierärztin. ........................................................................................................... Intensivtierhaltung: Mechanisierter Wahnsinn ........................................................................................................... "Nutz"-Tierschutz Provieh setzt sich für ein artgerechtes Leben der Nutztiere ein. In Europa spricht man von "Farm animal welfare", wo in Deutschland von "Nutztierschutz" gesprochen wird. Tatsächlich steht nicht alleine die körperliche Unversehrtheit und der Lebenserhalt beim Schutz von Nutztieren im Vordergrund. Auch grundlegende Lebensbedürfnisse des Tieres müssen erfüllt werden. Von allen Nutztierarten werden folgende Faktoren als quälend und unerträglich empfunden: Hunger, Durst und falsche Ernährung, Angst und Leiden, anhaltendes körperliches Unbehagen wie Kälte, Hitze oder Nässe, Schmerzen, Verletzungen und Krankheit, Einschränkungen im natürlichen Verhalten Provieh macht auf Missstände aufmerksam und fordert maßgebliche Veränderungen auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Auch die Macht der KonsumentIn ist dabei von entscheidender Bedeutung. Tierquälerische, industrielle Intensivtierhaltung und grausame Verstümmelungen (z.B. bei Ferkeln) dürfen nicht sein. Weiterlesen … www.provieh.de .................................................................................................................. »Das vitale Interesse von Tieren, ein elendes Leben und einen grässlichen Tod zu vermeiden, wiegt erheblich schwerer als das recht triviale Interesse von Menschen an ihren Gaumenfreuden.« Mark Rowlands ![]() |
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