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Wir brauchen für Tiere keine neue Moral. Wir müssen lediglich aufhören, Tiere willkürlich aus
Pferde
Betrug mit Beistellpferden Rund eine Million Pferde gibt es in Deutschland. Schon lange ist Reiten vom Elite- zum Brei-tensport geworden. Doch viele Menschen übernehmen sich, denn Pferde beanspruchen viel Zeit und sind teuer. Allein die Unterstellung in einem Reitstall kostet monatlich 200 bis 400 Euro. Deshalb suchen viele Leute, die sich eigentlich kein Pferd leisten können, eine günstige Unterbringungsmöglichkeit. Weitere Gründe, ein Pferd irgendwo „günstig parken“ zu wollen, sind die Aufgabe des Reitsports oder das Alter des Pferdes, das sein Gnadenbrot bekommen soll. Hier schlägt die Stunde der Betrüger und skrupellosen Pferdehändler. Sie schalten Anzei-gen in Pferdemagazinen oder Verkaufsportalen im Internet wie „Beistellpferde gesucht“ oder „Gnadenhof nimmt alte Pferde“. Oder die Händler, die sich natürlich als Privatpersonen ausge-ben, reagieren auf Anzeigen der Pferdehalter, die schreiben, dass sie ihr Pferd günstig oder sogar geschenkt in gute Hände abgeben wollen. Viele Leute, die darauf hereinfallen, sehen ihre Pferde nie wieder.
Fohlenzucht für den Schlachter unverzüglich stoppen!
Die gnadenlose, unbarmherzige, lebensverachtende Saison der skrupellosen Pferdehändler ist wieder in vollem Gange, die regelmäßig in einem Blutbad für die Fohlen (Pferdekinder) endet!
Haflinger - und Kaltblutfohlen aus Österreich und Süddeutschland enden auf diese lebensverachtende Weise jedes Jahr in italienischen Akkord- Schlachthäusern.
In keiner anderen Pferdezucht werden - unter dem Deckmantel "Zucht" - so viele prachtvolle, gesunde, unschuldige Fohlen für den Schlachter gezüchtet. "Traditionsgemäß" werden die Stuten jedes Jahr profitgierig gedeck
Wer sich von den Pferdeschindern eine Stute im Stall hält, meint auch sogleich damit die Legitimation zum Züchten zu haben. Dadurch landen Fohlen in einem Alter von lediglich drei bis sechs Monaten (!), als Folge einer hoffnungslosen "Überproduktion", auf Pferdeauktionen an verschiedenen Orten Süddeutschlands und Österreich
Die schutzbedürftigen Fohlen werden wie Sklaven nach dem Verkauf erstmals von der Mutterstute auf äußerst dramatische so wie brutale Art und Weise getrennt und kaltherzig auf die Transport-LKWs verladen. Sie werden extrem geschlagen, oftmals nicht getränkt, erleiden die Tierkinder Transportverletzungen - vom Freilauf auf der Alm oft direkt in die italienische Mast in Anbindehaltung
Gemeinsam mit genauso schutzbedürftigen Pferden aus Osteuropa sterben sie beim Erreichen des gewünschten Schlachtgewichtes in Schlachthöfen im Akkord einen sehr grausamen Tod. Weil Fohlen oft extrem ängstlich und nervös sind, geht im Schlachthof auch geübten Metzgern mancher Schuss daneben - nicht nur in Italien. Was passiert mit den süßen Fohlen am Ende der Urlaubssaison? Tiere, die sich nicht für die Zucht eignen und keine Abnehmer finden, werden brutal geschlachtet. Viele von ihnen werden elendig nach Italien transportiert, wo sie als Fleischlieferanten Abnehmer finden und später zu Salami verarbeitet werden. Weiterlesen, Film und Petition … www.tierschutznews.ch ![]() |
Inhalte Astrid Muth, Templates: intwerb.de