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 Speziesismus

Das Problem ist die eigene Verstrickung. Wer nicht selbst tötet und quält, lässt töten und quälen. Aber man kann vieles ändern, wenn man will.

Der Speziesismus wird als eine Art der Unterdrückung angesehen vergleichbar mit dem Rassismus und dem Sexismus.

Der Begriff wurde 1970 geschaffen. Er wird in der Tierbefreiungsbewegung, der Tierrechtsbewegung und der Tierethik benutzt. Der Mensch hat mit der Unterteilung in Arten oder Spezies ein soziales Konstrukt geschaffen. Es ist willkürlich und dient dem Menschen dazu sich vom übrigen Tierreich abzugrenzen und rechtfertigt damit auch die Ausbeutung der Tiere.

Um deutlich zu machen, dass der Mensch auch eine tierische Spezies ist, wird der Ausdruck „nichtmenschliche Tiere“ benutzt.

Die An­tis­pes wen­den sich da­ge­gen, dass Tiere auf­grund ihrer Spe­zi­es als min­der­wer­tig wahr­ge­nom­men und vom Men­schen aus­ge­beu­tet wer­den. Spe­zie­sis­mus gilt als an­ti­eman­zi­pa­to­ri­sche ge­sell­schaft­li­che Ideo­lo­gie.

 

Links

http://de.wikipedia.org/wiki/Speziesismus

www.soylent-network.com > speziesismus

http://antispe.de > Humor

 

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