www.tiere-wie-sammy.de

Eine gute Tat an einem Tier ist genauso verdienstvoll wie eine gute Tat an einem Menschen, während eine grausame Handlung an einem Tier genauso schlimm ist wie einen grausame Tat an einem Menschen.

Wer immer auch freundlich zu allen Geschöpfen ist, ist freundlich zu sich selbst. 

 

Inhalt:

.Kein Segen für Tierquälerei

.Was steht in der Bibel?

.Berliner Erklärung

.Glauberger Schuldbekenntnis

.Kardinal für Fleischverzicht

.Kirchentag

.Die Kirche und ihre Sichtweise auf das Tier

.Arthur Schopenhauer

 

Kein Segen für Tierquälerei, Massentierhaltung und Fleischkonsum

Nicht selten haben tierliebe Christen das Gefühl, dass die von der Kirche gepriesene Nächstenliebe für Tiere nicht gilt.
Die Evangelisch-Lutherische Landessynode Sachsen beweist jetzt das Gegenteil: In einer Veröffentlichung hat sich die Kirche vehement gegen die massive Ausbeutung von Tieren ausgesprochen. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. begrüßt den Appell der Kirche, Tierleid als unvereinbar mit christlicher Verantwortung zu betrachten.

Weiterlesen ... www.tierschutznews.ch

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Was steht bei den Katholiken zum Töten von Tieren in der Bibel?  -  "Du sollst nicht töten."

Es wird gesagt, dass Jesus die Tiere liebt. Er war gegen das Fleischessen. Die ChristInnen waren ursprünglich VegetarierInnen.

An dem Schlachten von Opfertieren und Fleischessen findet der Herr keinen Gefallen, sondern es wird für eine „Missetat“ gehalten. Gott sagt, dass er von katholischen Schlachttagen wie Ostern und Weihnachten nichts hält.

Jesus war gegen das Töten von Menschen und Tieren.

Jesus wollte keine Missachtung der Frau. Die Kirche verkaufte es als natürliche Ordnung, dass die Frauen den Männern dienen.

Lange vertrat die Kirche den Irrglauben, dass Indianer und Schwarze minderwertige Wesen seien, weswegen man sie beruhigt versklaven und bedenkenlos töten könne.

WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Bereichen sehen heute, dass Tiere moralisches Verhalten zeigen und über Bewusstsein verfügen. Sie zeigen Mitgefühl, Selbstlosigkeit, Freundschaft, Gemeinschaftssinn u.a..

Es gibt keine Organisation in der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist wie die christliche Kirche, ganz besonders die römisch-katholische Kirche.

Weiterlesen... www.jesusveg.de

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Berliner Erklärung

Die Welt ist nicht nur für die Menschen da, sondern für alle Geschöpfe.
Jedes Geschöpf hat sein eigenes Lebensrecht. Jede, auch die unscheinbarste Art, ist in sich vollkommen und hat ihre Bedeutung im Ganzen.  

Menschen und Tiere sind fühlende Wesen, mit Sinnen begabt, fähig zu genießen und zu leiden. 

Wir schulden den Tieren kein Mitleid, sondern Gerechtigkeit.

Ich bin zu folgendem bereit:  

Ich werde für die Leidenden dieser Welt eintreten, auch für die Tiere.

Ich meide Produkte aus Massentierhaltung ...

Berliner Erklärung von AKUT e. V., Ökumenischer Kirchentag, Juni 2003

Weiterlesen....www.aktion-kirche-und-tiere.de

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Glauberger Schuldbekenntnis


Wir haben als Christen versagt, weil wir in unserem Glauben die Tiere vergessen haben.
Wir waren als TheologInnen nicht bereit, lebensfeindlichen Tendenzen in Naturwissenschaft und Philosophie die Theologie der...

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Zum Kirchentag für Mensch und Tier 2010 in Dortmund und Tiere im Gottesdienst.

Christen sollen in ihrem Glauben und in ihrem Denken zur Achtung der Würde des Tieres als Geschöpf inspiriert werden und die Würde des Tieres achten. Gleichzeitig sagt die Kirche nein zu jeder Form der Massentierhaltung und fordert von der Politik dies durchzusetzen. Tierschutz geht uns alle an. Er ist kein Luxus in guten Zeiten. Die Abschaffung der Massentierhaltung beispielsweise würde effektiv den Hunger in der Welt bekämpfen und wesentlich zum Schutz des Klimas beitragen.

"Gesegnet sind Mensch und Tier" der Abschluss des Kirchentags des persönlichen Segens für Menschen und Tiere.

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Die Kirche und ihre Sichtweise auf das Tier

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  • Deutscher Philosoph Schopenhauer, Arthur (1788-1860)

  • «Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.»

  • «Ein anderer, nicht wegzuerklärender und seine heillosen Folgen täglich manifestierender Grundfehler des Christentums ist, dass es widernatürlicherweise den Menschen losgerissen hat von der Tierwelt, welcher er doch wesentlich angehört, und ihn nur ganz allein gelten lassen will, die Tiere geradezu als Sachen betrachtend. Die bedeutende Rolle, welche im Brahmanismus und Buddhaismus durchweg die Tiere spielen, verglichen mit der totalen Nullität im Christentum, bricht diesem letzteren den Stab; so sehr man auch an solche Absurdität in Europa gewöhnt sein mag.»

  • «Die christliche Moral hat ihre Vorschriften ganz auf den Menschen beschränkt, die gesamte Tierwelt rechtlos gelassen. Man sehe nur, wie unser christliche Pöbel gegen die Tiere verfährt, sie völlig zwecklos und lachend tötet, oder verstümmelt, oder martert, seine Pferde im Alter bis aufs äusserste anstrengt, um das letzte Mark aus ihren armen Knochen zu arbeiten, bis sie unter seinen Streichen erliegen. Man möchte wahrlich sagen: die Menschen sind die Teufel der Erde und die Tiere ihre geplagten Seelen.»

  • «Die vermeinte Rechtlosigkeit der Thiere, der Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, oder, wie es in der Sprache jener Moral heißt, daß es gegen Thiere keine Pflichten gebe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barbarei. Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, dass die Tiere in der Hauptsache und im wesentlichen ganz dasselbe sind wie wir, ins Volk gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen. Es ist an der Zeit, dass das ewige Wesen, welches in uns, auch in allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird.»

  • «Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.»

  • «Das Mitgefühl/Mitleid(en) ist die Grundlage der Moral.»

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